Neues Blog – Curacao Urlaub

Ende November bis Anfang Dezember war ich auf Curacao und habe mir einmal die dortigen Geschäftsmöglichkeiten angesehen. Ist ganz nett, man hat sehr niedrige Steuersätze und zudem diverse Sonderregelungen für internetbasierte Unternehmungen. Es war also ein Arbeits-Urlaub, den ich zur ausgiebigen Erkundung der Insel und natürlich auch Infrastruktur, Sozialstruktur und dergleichen genutzt habe. Gerade entsteht eher für touristische Belange das Blog Curacao Urlaub, wo es sukzessive diverse Informationen zum Urlaub auf Curacao aber auch für Investitionen geben wird.

Es ist durchaus interessant, was sich da auf den ehemaligen Niederländischen Antillen tut. Dazu muss man wissen, dass sich die Antillen als politisches Gebilde freiwillig aufgelöst haben und Curacao jetzt ein eigenständiger Staat im Königreich der Niederlande ist. Die Lage direkt vor Südamerika und den Wachstumsmärkten dort, die immer noch enge Anbindung an die Niederlande und damit Europa sowie die Nähe zu den USA sind ja schon einmal interessant. Zusätzlich gibt es noch ein recht hohes Sozialniveau, eine halbwegs vernünftige Gesundheitsversorgung und obendrein eine Kultur mit Einflüssen aus den verschiedensten Kulturkreisen. Nicht schlecht und einer noch genaueren Betrachtung wert.

Ich glaube, ich werde noch mal dorthin fliegen. In Sachen Internet gibt es zwar sehr gute Anbindungen aber noch recht wenig richtig florierende Webauftritte. Und dank des durchweg guten Wetters ist es sehr angenehm, bei Durchschnittstemperaturen von 28°C übers Jahr mit einem Laptop im Freien zu arbeiten. Irgendwie mag ich Curacao ;-) .

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Ganz schön fies

Ich habe ja vor einiger Zeit schon mal darüber berichtet, dass soziale Netze nicht unbedingt über eine längere Zeit stabil sind, siehe http://www.web-3-null.de/index.php/allgemein/web-3-0-die-untreuen-besucher.html. Jetzt wirds aber richtig drastisch:

http://wannstirbtstudivz.com/ schildert einfach als Prognose, wann wahrscheinlich das Ende des VZ erreicht ist. Ok, man könnte darüber streiten, ob der Abschwung linear weitergeht oder ob sich die Zahlen nicht eher asymptotisch der Nulllinie nähern. Aber der Trend ist doch sehr eindeutig.

Ebenso tut sich was bei Xing. Geht man einmal bei IVW auf die monatlichen Auswertungen, wird ein deutlicher Rückgang sowohl der Besucher, wie auch Seitenaufrufe deutlich. Einfach mal durchklicken: IVW und Xing.

Nach wie vor halte ich meine Vermutung aufrecht, dass es auch bei Facebook 2012 zu einer ersten Stagnation in einigen Bereichen kommen kann und diverse Leute erkennen werden, wie wenig wirksam Werbung in sozialen Netzen ist. Google+ hingegen legt noch kräftig zu, vor allem auch bei Profis.

Und auf was greifen die Leute dann zurück? Aufs richtige Leben, Google als Suchmaschine, verstärkt Smartphones und Verkaufsportale wie Amazon. Habe ich immer gesagt, sage ich immer und bewahrheitet sich bestens.

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Kodak vor dem Ende? Pleite-Gerüchte

Es sieht sehr, sehr schlecht aus für Kodak. Der ehemalige Branchenprimus im Bereich Fotografie dümpelt extrem schwach an der Börse herum und auch die zurzeit noch aktiven Geschäftsfelder bieten viel Grund zur Sorge. Da die Aktie an der Börse seit langem übel schwächelt (heutiger Kurs der Eastman Kodak  Aktie EK an der Börse laut Yahoo Finance bei 42 Cent), überlegt sich die amerikanische Börsenaufsicht, die Aktie aus dem New Yorker Handel heraus zu nehmen. Man munkelt schon länger über eine drohende Insolvenz bei Kodak und eine Flucht unter Chapter 11 – Gläubigerschutz. Die Quartalszahlen oder Jahresergebnisse stimmen alles andere als fröhlich.

Kodak braucht dringend Geld und offensichtlich überlegt man, wie man das Familiensilber in Form sehr wichtiger Patente zu Geld machen kann. Von rund 700 – 1.100 Patenten ist die Rede, wobei grundlegende Dinge wie Digitalfotografie zum Portfolio gehören. An diesen Schlüsseltechnologien dürften einige Firmen ein großes Interesse haben. Mir fallen da sofort Samsung, Apple, Google und weitere Riesen aus der Elektronikbranche und Internetanbieter ein, die eigene Ideen verfolgen. Apple braucht dringend eine breitere Machtbasis, um in der Prügelei mit Samsung und Google um Schutzrechte zu bestehen. Da könnten sich einerseits die Gebote hübsch aufschaukeln. Andererseits weiß jeder, dass Kodak dringend verkaufen muss, um schnell die Finanzen einigermaßen zu stabilisieren. Ich bin gespannt, wie die Sache weitergeht.

Auch bin ich gespannt, was Kodak nach einem Verkauf der Patente überhaupt noch anbieten möchte. Bei Digitalkameras hat die Firma nicht mehr viel zu melden. Hier sind im Hochpreissegment Canon und Nikon die Platzhirsche, während Panasonic, Samsung und viele andere Anbieter das mittlere Segment erfolgreich adressieren. Und von “unten” drücken Handys mächtig nach. Immerhin können aktuelle Handy-Kameras heute so viel, wie Consumer-Digitalkameras vor gar nicht allzu langer Zeit schafften. Da wird Kodak nicht mehr viel zu melden haben. Weil sie es nicht schaffen werden, entweder die Qualität guter Digitalkameras und vor allem komplette Systeme mit zig verschiedenen Objektiven, die Massenfertigung für mittlere Digitalkameras mit all ihren Weiterentwicklungen oder Handys anzubieten. Meines Erachtens kann Kodak den Fotomarkt abschreiben, der Kuchen ist längst anders verteilt. Mit Filmen kann man wenig erreichen, wer Digitalkameras sogar für Spielfilmproduktionen einsetzt, braucht keine Nassfilm-Technik mehr.

Aktuell zielt das Unternehmen auf den Bereich Druck. Aber hier sind schon Canon, Kyocera, Epson, Xerox, Hewlett Packard und wie sie alle heißen, mit großen Marktanteilen, dicken Vertriebsschienen und nicht zuletzt ganzen Produktreihen vom Heimdrucker bis zu digitalen Druckstraßen unterwegs. Und oben ist nun mal Heidelberg aktiv. Außerdem sorgen immer leistungsfähigere Digitaldrucksysteme für einen sinkenden Bedarf an installierter Gerätebasis. Sprich, auch da sehe ich dunkelschwarz für Kodak. Immerhin hat es dort schon die eigentlich besser als Kodak aufgestellte MAN Roland erwischt – Insolvenz. Kann sein, dass Kodak noch ein Kaninchen aus dem Hut zaubert. Daran glauben kann ich nicht und schätze, dass nach dem Patentverkauf recht schnell das Aus kommt.

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Online Marketing Trends 2012

Ab und an schreibe ich auch mal was zu meiner Kernkompetenz. Aber nicht zu viel, es soll ja nicht alles verraten werden ;-) . Was dürfte 2012 so alles passieren im Bereich Online Marketing?

1) Mehr Eigenprojekte bei guten Online Marketern.

Bereits jetzt haben viele der wirklich guten Online Marketer nicht nur Auftragsarbeiten, sondern basteln munter an eigenen Projekten und Webseiten. Der Trend dürfte sich weiter verstärken, da man so die Kontrolle behält und vor allem langfristige, nachhaltige Wertschöpfung erreichen kann.

2) Mehr Nischen werden von guten Online Marketern besetzt.

Natürlich gibt es noch jede Menge Konkurrenzkampf bei Versicherungen, Krediten, Reisen und dergleichen. Aber immer mehr Online Marketer machen es sich in Nischenmärkten gemütlich, die vergleichsweise einfach zu erobern sind. Zusammen mit 1) ergibt das ein nettes, sicheres Zusatzeinkommen bei gleichzeitiger Unabhängigkeit von Kunden.

3) Immer mehr Berater und klassische Werbeagenturen drängen erfolglos in Social Media Plattformen.

Noch läuft der Hype um Social Media auf vollen Touren. Die mangelnde Werbewirksamkeit für direkte Umsätze hat sich noch nicht zu allen Kunden herumgesprochen. Da man Social Media ohne weitere Kenntnisse des Online Marketing “machen kann”, zieht es immer mehr Dienstleister wegen wegbrechender, klassischer Kundschaft nach Facebook und Co. Die Preise werden sinken, der Konkurrenzkampf heftiger.

4) Die Internationalisierung des Handels wird wachsen, getrieben auch durch KMUs.

Schon jetzt tummeln sich kleine Firmen erfolgreich im Markt, welche national ihre Nische und Klientel gefunden haben. Ein beachtlicher Teil der Projekte wird mehrsprachig ausgebaut und erschließt den europäischen Raum.

5) Amazon und Co wachsen weiter.

Trotz Rezession und Finanzkrise gewinnen Verkaufsplattformen weiter an Bedeutung. Sie werden immer mehr zu Vollsortimentlern, die irgendwann fast alle Bedürfnisse abdecken.

6) Regionalisierung.

Klingt nach einem Widerspruch zu 4), ist es aber nicht. Maßgeschneiderte Angebote für einzelne Regionen bedienen genauestens den Markt, welchen Universalangebote nicht abdecken können. Aus 4) und 6) wirdsich eine Wirtschaftlichkeitsrechnung ergeben, wie klein Angebote sein können, um kostendeckend zu arbeiten und wie groß sie werden dürfen, damit die Kunden noch ansprechbar sind.

7) Kompetenz besiegt in vielen Fällen Masse.

Hoch spezialisierte Themenportale und Blogs werden die interessantesten, jeweiligen Zielgruppen an sich binden. Je spezialisierter das Thema, desto stärker dieser Effekt.

8) Allgemeine Communities stagnieren oder schrumpfen.

Wenn die Themen “durch” sind und der Kampf um Meinungen sowie Aufmerksamkeit beginnt, steigen viele Benutzer aus oder werden passiv. Ich persönlich rechne mit diversen, weiteren Besucherschwünden bei den VZs oder Xing. 2012 könnte das erste Jahr der Stagnation bei Facebook werden.

9) Das “richtige” Leben wird wieder wichtiger.

Internetfunktionen machen das Leben leichter und sorgen für dauernde Vernetzung. Die mögliche Informationsüberflutung wird viele Menschen aber zu einem bewussteren, dosierteren Umgang mit dem Internet bewegen. Dies betrifft hauptsächlich Mittel- und Oberklasse.

10) Panem et Circenses.

Menschen, die bei 9) abgehängt werden, finden ausreichend Angebote zur Bespaßung und Unterhaltung. Stellen Sie sich einfach die nachmittäglich Gerichtsshow webbasiert vor. Pseudo-Dokumentationen, sogenannte Doku-Soaps, werden durchgehend vermarktet: TV, Web, ggf. Printmagazine.

11) Immer mehr Themen werden künstlich gemacht und abgeschöpft.

DSDS und wie sie alle heißen sowie C- bis D-Promis, sorgen auch 2012 für News, Skandälchen, Emotionen. Die Macht der TV-Sender schafft Themen, die dann konsequent in allen Kanälen werblich abgeschöpft werden. Es könnte eine Inflation an TV-Formaten geben, welche diesen Mechanismus weiter ausreizen bis er sich tot läuft.

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Wieder mal was neues Altes

Neue Geschichte, alter Hintergrund: Vorschussbetrug. Immerhin gibt man sich etwas mehr Mühe bei der Übersetzung:

Von Paul
Address : rue 213 Boulivard Gestang Treachville,
Abidjan,Cote d`ivoire.
Lieber Freund
Ich spreche Französisch und Englisch, aber ich versuche auf Deutsch zu übersetzen. habe ich unten, Ich freue mich, mit dir in Verbindung zu treten, den dieses Zeit norminated, nachdem es viel in Richtung zu dieser Verhandlung gedacht hatte. Gerade schauend zum Punkt, bin ich ein der 19-Jahr-Nichtgraduierte Meister Paul Kukuh, der einzige Sohn späten Herrn u. der Mrs Kukuh, Präsident der Café-Kakaos u. Landwirtschafts-Alimentaire industrie Plc. (SCAFECAO) San-Pedro.

Mein Vater war ein wohlhabender Kakaokaffee Kaufmann, der in San-Pedro eins der ökonomischen Städte im westlichen Teil von der Elfenbeinküste gegründet wurde, bevor er zum Tod von seinem Geschäftspartner in einer Restaurant-Partei vergiftet wurde, die auf seinem Namen organisiert wurde, um seine Firma zu ehren. Als meine Mutter auf dem 21. von Octber 2000 starb, nahm Vater mich so speziell, weil ich motherless bin. Bevor er oben gab, rief der Geist auf dem 29. von März 2011 durch 10.00am in einem privaten Krankenhaus hier in Abidjan.He mich geheim an und informierte mich, daß er eine Summe US$ 1.5 Million Dollar link in einer örtlichen Bank hier im Abidjan hat, Coted’ivoire.

Bevor er schließlich oben gab, ließ er zu, daß er meinen Namen als sein Sohn für das folgende der Stämme in der Ablagerung der Kapitals verwendete. Er erklärte mir, daß es wegen seines politischen Ehrgeizes in der anwesenden Regierung, daß er zum Tod von den Leuten vergiftet wurde, die er seine Freunde anrief, er anwies mich, für einen fremden Partner in einem Land meiner Wahl, in dem ich diese Kapital bringe und sie zum Investitionszweck benutze, wie Immobilieneigenschaften zu suchen war.

Ich suche achtbar deine Unterstützung in den folgenden Weisen:

1) ANORDNUNG LASSEN, DAMIT ICH NACH IHREM LAND VORBEIKOMME, NACHDEM DAS GELD IST GEBRACHT WORDEN IST.

2) NACH Einer BESSEREN UNIVERSITÄT FÜR MICH IN IHREM LAND SUCHEN, DA ICH RUHIG WIE ZU WEITEREM MEINE STUDIEN WERDE.

Außerdem bin ich bereit, dir 15% der Gesamtsumme als Ausgleich für deine Bemühung/eingegeben anzubieten nachdem die erfolgreiche übertragung dieser Kapitals auf dein ernanntes Konto oversea. Ausserdem kannst du deine Wahl in Richtung zur Unterstützung ich anzeigen, während ich glaube, daß diese Verhandlung innerhalb sieben Arbeitstage gefolgert würde, die du dein Interesse bedeutest, mich zu unterstützen.
Danke.

Mit freundlichen Grüßen,
Meister Paul Kukuh

 

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