Dienstleister – Auswahl für Google, Yahoo & Co.

Bevor man seine Kampagnen und sein Geld für Google Adwords, Yahoo Search, Miva und Mirago einem Dienstleister anvertraut, lohnt ein Vergleich zwischen verschiedenen Agenturen. Fragen Sie doch einfach mal:

Was bringt mir Platz 1? Was bringt mir bei Google Platz 6? (Platz 1 in der Regel sehr teuer, Platz 6 ist von den Zugriffen noch Spitze, aber oft vergleichsweise preiswert)
Schalten Sie die Anzeigen z.B. nur bei Google oder auch im Google Partnernetzwerk? (Kommt drauf an: wollen Sie massive Zugriffe oder höhere Qualität pro Zugriff)
Wann schalten Sie die Anzeigen, 24 Stunden oder nur zu gewissen Zeiträumen? (Nur dann schalten, wenn es sich lohnt)
Ich habe noch andere Werbeformen im Internet. Reicht Google Analytics auch für deren Controlling? (Nein)

Was sind Ihre Erfahrungswerte beim Vergleich zwischen Google Adwords und Yahoo Search Marketing? (Google ist die bei weitem wichtigste Plattform, Yahoo bringt ,branchenabhängig, teilweise sehr gute Qualität)
Korrelieren Sie die Werbeschaltungen mit Google Trends? (Um herauszufinden, was wann wie stark gesucht wird…..)
Was tun Sie gegen Click Fraud (Klickbetrug)? (Onlinecontrolling!)
Korrelieren Sie die Anzeigen mit anderen Plattformen, etwa ebay? (Um herauszufinden, was wann wie stark gesucht wird…..)
Was haben Sie bisher verwaltet? (Total falsche Antwort: Banner)
Was tun, Sie, wenn Mitbewerber bei Google Adwords extrem aggressiv auftreten? (Entweder, nach Kundenwunsch, mithalten oder dem Mitbewerber die Kostenstruktur vermasseln)
Vergleichen Sie ruhig die Antworten der Dienstleister. Wer nur sagt: Das machen wir, Sie haben auf jeden Fall Nutzen bei Adwords, andere machens auch ….. naja.

Wer sagt: Das machen wir so, weil…. oder: In diesem Fall sprechen wir mit Ihnen ab, wie wir verfahren, die Optionen sind…… ist wohl die bessere Wahl.

Jugend forsch(t)

Quelle: Symantec Presseverteiler

Internetrisiken: Nachwuchs schlauer als Eltern

Symantec-Studie zum Thema „Internet-Nutzung in Familien“ entlarvt Sicherheitsmängel an Eltern-PCs

Jugendliche finden das Thema Internetsicherheit gar nicht so „langweilig und uncool“ wie man vermuten könnte. Es sind vielmehr die Eltern, die deutlich nachlässiger mit dem Thema umgehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, bei der TNS Infratest 882 Eltern und Jugendliche im Auftrag von Symantec befragt hat. Dabei zeigt sich: 97 Prozent der 14- bis 18-Jährigen mit eigenem PC messen der Internetsicherheit eine große Bedeutung zu. Bei den Gleichaltrigen ohne eigenen PC sind es noch 92 Prozent. Außerdem setzen sie Sicherheitssoftware konsequenter ein als ihre Eltern. Dort wo Erwachsene die Kontrolle haben – am gemeinsam genutzten Familien-PC – existieren dagegen sehr viel häufiger Sicherheitsmängel. Im Zentrum der Studie stand dementsprechend auch die Fragestellung, wie gut Eltern und Jugendliche um Abwehrmaßnahmen gegen ungebetene Gäste Bescheid wissen und in der Praxis ihre persönlichen Daten gegen Zugriff von außen schützen.

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War ja zu erwarten, oder? 😉

Sonderangebot bei 1&1 – Passwortmanager Depot 3

Alle Hosting-Kunden von 1&1 haben bis zum 31.12. die Möglichkeit, eine Vollversion von Password Depot 3 zum Preis von 8,95 EUR anstelle 28,95 EUR zu beziehen.

Damit lassen sich umfangreiche Passwortlisten unter Windows verwalten, optional auch auf USB-Stick. Password Depot 3 ermöglicht eine gute Sicherung von Passworten, selbst, wenn ein Rechner infiziert ist.

Meine Meinung: brauchbar.

Web 2.0 Übersetzung Deutsch – Werbeagentur / Berater

Deutsch: Ich nehme den Bus, fahre zur Bibliothek und sage, was ich von einem Buch halte.

Web 2.0 Vermarkter: Es gibt einen neuen Service der dislozierten Informationslogistik. Weltweit stehen multilinguale Ressourcen in der jeweiligen Lokalisierung bereit, die public content zur Verfügung stellen. Mittels revolutionärer Technologien des public transport stehen zeitnahe Abrufmöglichkeiten dieses content bereit. Der content selbst ermöglicht ein instantanes Reagieren auf Inhaltsschwerpunkte. Dieses user feedback ist erstmals mit Web 2.0 möglich und bietet Professionals eine any case optimierte Möglichkeit der Wertschöpfung.

Verschenken Sie nicht dieses Potenzial für Ihr Unternehmen! Unterschreiben Sie am besten hier, dann stellen wir Ihnen zeitnah ein optimiertes Geschäftsmodell für Web 2.0. Wir führen gerne das spezialisierte Onlinemarketing in Web 2.0 Standards für Sie. Ohne dieses social networking verpassen Sie Kunden! Sie erhalten sogar ein feedback Ihrer Kunden, wobei wir Sie gerne bei der Implementation in Ihren Workflow beraten.

Web 2.0 – bitte erst einmal bei O`Reilly nachlesen

Es wird immer besser. Jetzt versuchen Agenturen und Berater, jedem, der nicht rechtzeitig ausweichen kann, Web 2.0 zu verkaufen. Dabei stellt sich die Frage, ob die überhaupt wissen, was es sein soll(te). Die Standarddefinition ist bei oreillynet nachzulesen. Da gibt es auch Informationen über das Geschäftsmodell von Web 2.0 sowie Technik.

Vollkommen konträr stolpere ich immer wieder über Versuche, alles Konventionelle mit dem Schlagwort Web 2.0 zu verkaufen.

Ein ganz normaler Geschenkservice mutiert durch Web 2.0 zum social networking. Was social networking in diesem Moment heißt: Man kann Geschenke empfehlen und beschreiben. Hurra. Sowas nennt man gemeinhin cross selling und Benutzerempfehlung. Gibts alles schon längst bei amazon, etc..

Auf die gleiche Art geht es bei normalen Internetshops weiter. Auch hier wird dank Web 2.0 der Vertrieb zum social networking, das normale Onlinemarketing zum Feedback.

Entweder haben die entsprechenden Agenturen und Berater zu wenig Englischkenntnisse, das Prinzip Web 2.0 nicht verstanden oder möchten ihre Kunden um diverse Euros erleichtern.

Mal sehen, wo das alles noch hinführt……..