ebay – Werbetool endet 20.12.2006

Das ebay-Werbetool – Standardbanner 468*60 bei der Ausgabe der Suchfunktion – wird zum 20. 12.2006 abgeschaltet. AdMarketplace übernimmt intern und extern die Vermarktung. Wenn ich alles richtig verstanden habe. Bis dahin müssen die Etats entweder verbraucht oder bei AdMarketplace als Gutscheine eingelöst sein.

Bei ebay gabs unter Anderem noch ne Umfrage, wie das Werbetool eingesetzt wird. Und nen Gutschein. Das versuche ich gerade, möglichst sinnvoll aufzubrauchen oder die Gutschriften für Kunden reinzuholen.

Das ist richtig Arbeit.

Browser – Knackpunkte für Onlinemarketing

Zurzeit sind folgende Browser stark in Benutzung: Unter Windows Internet Explorer 5, 6, 7, Firefox 1,5, 2.0, Mozilla, Opera sowie Safari auf dem Mac und die Portierungen von Mozilla und Firefox beispielsweise nach Linux.

Viele Agenturen scheinen ihre Hausaufgaben nicht zu machen und testen neue Seiten oder Angebote nicht mit mindestens 3 verschiedenen Browsern. Nur so ist sicher gestellt, dass die Darstellung einheitlich ist und keine verrutschten Tabellen oder „zerschossenen“ Grafiken auftreten.

Noch schlimmer wird es bei Java-Script und Flash. Wer hier nur auf einen Browser hin optimiert, hat ganz schnell unzufriedene Besucher und

Web 2.0 war gestern – Updatemöglichkeit auf Web 4.0 entdeckt!

Huch, da google ich so vor mich hin und vertippe mich. Anstatt zu sehen, wer denn, außer uns ;-), noch Web 3.0 als Angebot führt, bekomme ich jede Menge Anzeigen zu Web 4.0. Bei den meisten Seiten handelt es sich um Vera****ungen des Web 2.0 Hype.

Naja, bei uns bekommen die Gurus ja auch ihr Fett ab. Irgendwie ist Web 2.0 wie eine Sekte. Man lässt andere dafür zahlen, dass wiederum andere arbeiten. Und zur Krönung des Unfugs mischen Werbeagenturen und die nach der neuen-Markt-Pleite wieder unter Steinen hervorgekrochenen Berater mit.

Andererseits: mit dem Lockmittel Versionsnummer hängen offensichtlich gerade eine Menge Unternehmen am Fliegenfänger der Web 2.0-Vermarkter. Sowas gibt natürlich zu denken.

Daher bekommen Sie ab sofort beim Kauf einer Web 2.0-Anwendung bei Georg Grohs Online Marketing einen Update-Rabatt auf Web 2,51, Web 3.0, Web 3,67 und Web 4.0. Da wir wissen, was Web „2.0“ ist, können wir es im Gegensatz zu den meisten Sprücheklopfern auch anbieten. Und die geeigneten Definitionen zu den anderen Versionen fallen uns auch noch ein. Respektive lassen wir dann die Werbeagenturen ein wenig grübeln und passende Inhalte phantasieren, die wir kostenpflichtig technisch umsetzen ;-), sozusagen das Web 2.0 Prinzip live.

DMOZ – nicht mehr tauglich für Onlinemarketing?

Das Open Directory Poject DMOZ hat seit mehreren Wochen „technische Schwierigkeiten“, u.a. bei Eintrag von neuen Webseiten. In den DMOZ-Foren verkünden Mitglieder bereits das Ableben der Seite.

Früher war DMOZ ein wichtiger Katalog, bei dem sich auch normale Suchmaschinen, wie z.B. Google oder Yahoo gerne bedienten. Aufgrund der seit längerem auftretenden Schwierigkeiten scheint derzeit ein Eintrag nicht sinnvoll, wenn denn überhaupt technisch möglich.

TKP – kritisch betrachtet

Fast alle Anbieter von Bannerschaltungen rechnen über den TKP (Tausend Kontakte Preis) ab. Das ist die übliche Maßeinheit im klassischen Marketing. Für Onlinemarketing gefällt mir der TKP in vielen Fällen nicht. Warum?

Wenn man schon im Onlinemarketing die Chance hat, alles und jedes genau zu messen, sollte man auch bestimmen können, welche Werbung genau was bringt. Wie oft mögliche Kunden Kontakt zu meinen Informationen haben, ist zwar nett zu wissen, bringt aber wenig.

Was dagegen sehr viel interessanter ist, sind tatsächliche und qualifizierte Kontakte. Kontakte, die irgendwie zu Anfragen oder Absatz führen. Nur mit solchen Kontakten lassen sich Werbemaßnahmen in ihrer Effizienz messen und verbessern, weil der Kunde indirekt auf meinem Server mit mir interagiert. Ich sehe dank Onlinecontrolling, für was er sich interessiert, wie lange er welche Inhalte aufruft und in welcher Höhe er abschließt. Und ich bestimme direkt, was mir ein Abschluss wert ist.

Falls es irgendwie möglich ist, obwohl sich die Anbieter sträuben, rechnen Sie bei Bannern nur via Lead oder Sale ab. Dann wissen Sie auch genau, wie sich die Kostenstruktur zusammensetzt und sich tatsächlich diese Werbeform lohnt.