Adobe Infoveranstaltung in Hamburg

Kam gerade über Adobe rein:

Adobe Systems beleuchtet in einer kostenlosen Veranstaltung am 27. März 2007 in Hamburg die Einsatzmöglichkeiten von Adobe Acrobat 8 Professional für Grafikdesign und Druckvorstufe. Experten zeigen von 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr anhand von praxisorientierten Beispielen, wie Anwender ihre Geschäftsprozesse optimieren koönen und geben wertvolle Tipps für die tägliche Arbeit. Die Themen reichen vom farbverbindlichen PDF-Workflow bis hin zu Technologien wie der Adobe PDF Print Engine. Weitere Informationen und Anmeldung hier

Arbeit, jede Menge Arbeit

So, eines der Dinge, die meine Aufmerksamkeit in der letzten Zeit stark beansprucht haben, ist online. Sind zwar noch nicht alle Grafiken drin und die Produkte werden sukzessive eingepflegt, aber der Basisshop steht. Damit ist auch der Ärger um Brutto- und Nettoberechnung bei Strato vom Tisch – jetzt läuft alles brutto, also auch für Endverbraucher. Da gibt es eine ganze Menge an hochwertigen Geräten, die qualitativ deutlichst über 50€ Baumarktangeboten liegen und trotzdem ihren Preis mehr als wert sind.

Symantec Studie: Frauen surfen anders als Männer und haben ein anderes Sicherheitsbewusstsein

Aus einer Studie von Symantec zum Thema Sicherheit. Ist aber auch hoch interessant fürs Online Marketing, was z.B. das Einkaufsverhalten angeht:

Frauen verhalten sich bei Online Shopping & Co. vorsichtiger als Männer

Es gibt ihn, den sprichwörtlichen „kleinen Unterschied“ zwischen den Geschlechtern – auch beim Verhalten im Internet: Frauen sind vorsichtiger bei ihren Aktionen im weltweiten Netz. Sie laden generell weniger Inhalte herunter, sind „geiziger“ mit persönlichen Daten wie zum Beispiel Kreditkartennummern und behandeln scheinbar attraktive Angebote, die von unbekannten Webseiten stammen, mit größerer Vorsicht als Männer.

Ob Frauen besser kommunizieren oder schlechter einparken können als das vermeintlich „starke“ Geschlecht, ist Gegenstand zahlreicher Debatten und wird wohl niemals erschöpfend geklärt werden. Sicher ist jedoch, dass sie sich im Internet mehrheitlich vorsichtiger und zurückhaltender bewegen als Männer. Das jedenfalls ergab eine Umfrage von Symantec zum Thema „Internetnutzung von Männern und Frauen“.

Tatsächlich aber verhalten sich Männer und Frauen bei ihren Ausflügen ins Netz keineswegs gleich. So nutzen beispielsweise Frauen das Internet nicht so intensiv als Informationsquelle vor geplanten Einkäufen. Auch ist ihnen eine „sichere Seite“ wichtiger als verlockende Angebote dubioser Herkunft: Sucht immerhin knapp ein Fünftel der Männer im Internet nach Software, ohne dabei auf die Quelle zu achten, sind es bei den Frauen gerade einmal 7 Prozent. Generell laden sich Frauen seltener Filme, Musik oder eben auch Software herunter, fast die Hälfte der Frauen sieht komplett vom Download jeglicher Art ab.

Sogar beim Shoppen herrscht weibliche Zurückhaltung: Nur ein Drittel gibt Kreditkartendaten in Online Shops preis – mehr als die Hälfte der Männer hat damit keine Probleme. Diejenigen Frauen aber, die per Kreditkarte online einkaufen gehen, verlässt an diesem Punkt die weibliche Vorsicht: Nur ein Drittel der Frauen achtet beim Online-Shopping auf eine verschlüsselte Datenübertragung. Hier punkten in Sachen Sicherheit die Männer, von denen immerhin 50 Prozent auf gesicherte Seiten bei Kreditkartenangaben achten. Eine mögliche Erklärung für diese mangelnde Vorsicht: Frauen haben eine höhere Hemmschwelle bei vermeintlich komplizierten, technischen Vorgängen. Vielleicht ist daher die Bereitschaft größer, solche Sicherheitsvorkehrungen einfach zu ignorieren – eine Annahme, die durch die Tatsache gestützt wird, dass nur 30 Prozent der Frauen auch regelmäßig die Programme auf ihrem Computer aktualisieren. Bei den Männern sind es doppelt so viele.

Sorgenfrei ins Netz ohne komplizierte Installationen – aber auf Nummer Sicher…

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen zweierlei: Erstens scheinen Frauen grundsätzlich etwas vorsichtiger bei ihren Internetaktivitäten zu agieren, zweitens aber sorgen die zahlreichen Gefahren aus dem weltweiten Netz nach wie vor für Verunsicherung bei vielen Nutzern beiderlei Geschlechts. Insbesondere Meldungen über das Ausspionieren von sensiblen Daten wie Kontoinformationen, Kreditkartennummern, Passwörtern oder PIN und TAN-Nummern verunsichern Anwendern zunehmend. Zwar sind Antivirenprogramme sehr verbreitet – laut einer Symantec-Studie nutzen mehr als 90 Prozent aller Anwender eines auf ihrem Computer – jedoch haben nur rund 48 Prozent eine Software gegen Spionageprogramme und etwa 25 Prozent haben keine Firewall, die zum Beispiel Hacker vom Rechner fernhält. Viele Verbraucher scheinen immer noch der Ansicht zu sein, ihr Rechner wäre für unerwünschte Eindringlinge uninteressant und daher relativ sicher. Weit gefehlt: Rund 80 Prozent der aktuellen Schadprogramme sind heute in der Lage, sensible Daten auszulesen – und machen kaum einen Unterschied zwischen „interessanten“ und „uninteressanten“ Rechnern. Ob Zurückhaltung beim Online-Shopping hier eine sichere Lösung sein kann, sei dahingestellt. Besser ist in jedem Fall eine wirksame Abwehr gegen die virtuellen Spione. Nur sie gibt dem Anwender (oder der Anwenderin) Sicherheit vor unbemerkt eingeschmuggelten Spähern.
………………….
(Ok, das ist eine Studie von Symantec) aber genaueres zum Surfverhalten:Wie intensiv nutzen Sie privat das Internet (außer Internet-Telefonie)

In Deutschland nutzen die meisten der Befragten das Internet mehrere Stunden täglich 63% der Männer, 54% der Frauen).
Dasselbe gilt für Österreicher, nur Schweizer verweilen mehrheitlich maximal eine Stunde im Internet.

Wofür nutzen Sie das Internet vorrangig?

Mit über jeweils 90% nutzen Männer wie Frauen in allen drei Ländern das Internet für E-Mails.
Platz zwei belegt Online-Banking (alle drei Länder).
Platz drei Online-Shopping (alle drei Länder).

Wenn Sie eine Kreditkarte besitzen, für was benutzen Sie diese im Internet?

Platz eins belegen in allen drei Ländern die Einkäufe in Onlineshops.
Deutschland: 55% der Männer und 32% der Frauen.
Am zweithäufigsten wird die Kreditkarte in Deutschland, der Schweiz und Österreich beim Buchen von Flügen, Hotels und Reisen im Internet eingesetzt.

Wenn Sie im Internet recherchieren oder surfen, welche Seiten rufen Sie aus Sicherheitsgründen nicht auf?

Über 70% der Befragten in allen drei Ländern rufen keine Seiten auf, die ihnen verdächtig erscheinen.
Die Frauen sind immer ein wenig vorsichtiger als die Männer – in Deutschland 85% der Frauen gegenüber 72% bei den Männern.

Schränken Sie die Nutzung von Online-Transaktionen ein?

52% der Männer und 33% der Frauen in Deutschland achten generell auf verschlüsselte Datenübertragung beim Online-Shopping.
Ein Drittel der Männer und Frauen nutzen Dienstleistungen vertrauensunwürdiger Seiten nicht.

Laden Sie Musik oder Software aus dem Internet herunter?

58% der Männer und lediglich 30% der Frauen laden Programm-Updates herunter. In Österreich und der Schweiz ist das Ergebnis ähnlich (Österreich: 59% Männer, 30% Frauen, Schweiz: 60% Männer, 32% Frauen)
Ausländische Seiten werden so gut wie gar nicht für Downloads genutzt – nur 4% der deutschen Männer und 2% der deutschen Frauen tun dies.

Telefontrends auf der CeBIT

Anbei eine kurze Zusammenfassung, was in Sachen Telefonie auf der CeBIT ansteht. Tenor: wer jetzt noch einen alten ISDN Tarif hat (und voll dafür zahlt), ist selbst schuld – sorry, liebe Aktionäre, äh, Spender der Telekom.
Quellen: Deutsche Messe und Pressemitteilungen

AVM präsentiert eine neue Fritz-Box-Generation, die mit ihrer umfangreichen Ausstattung optimal auf kommende Breitbandtrends ausgerichtet ist. Wie der Hersteller hervorhebt, bietet das neue Modell, die Fritz-Box Fon WLAN 7270, ADSL2+- und VDSL-Modem, eine Telefonanlage für das Telefonieren über Internet und Festnetz in sehr guter Sprachqualität und eine integrierte DECT-Basisstation. Über TAE-Stecker lassen sich vorhandene Telefone einsetzen. Insgesamt können bis zu sechs Mobilteile angeschlossen werden. Halle 13 C48

Snom Technology zeigt erstmalig das neue VoIP-Telefon Snom 370 mit großem Display und erweitertem Speicher. Es soll mit seinem großen hochauflösenden Display mehr Flexibilität in puncto Handhabung bieten und zudem eine verbesserte Darstellung von Daten, wie etwa Anruflisten, Adressbüchern oder Anruferinformationen. Die Verwendung von XML erleichtert Anwendern und Administratoren wesentlich das Informations- und Konfigurationsmanagement, betont der Hersteller. Halle 13 D53/1

Mit Compact 5010 VoIP und 5020 VoIP geht Auerswald konsequent den Schritt in Richtung IP-fähige ISDN-Telefonanlagen. Bereits im Grundausbau ermöglichen die neuen Anlagen zwei Internetgespräche gleichzeitig. Mit einem VoIP-Erweiterungsmodul kann diese Zahl auf Vier erhöht werden. Als absolutes Alleinstellungsmerkmal sieht der Hersteller, dass die externen ISDN-Ports auch auf intern geschaltet werden können und dabei sogar den Anschluss von 2-Draht-(UP0) oder 4-Draht-(S0)Systemendgeräten erlauben. Die Telefonanlage Commander Basic.2 ist nach Angaben von Auerswald das Richtige für mittelständische Unternehmen, die auf der Suche nach einer wirtschaftlichen, variablen und zukunftsorientierten Lösung sind. Wie der Hersteller erläutert, ist das System sehr anpassungsfähig und kann auf bis zu 48 Teilnehmerports ausgebaut werden. Halle 12 C40

Der Bluetooth Hub Jabra A 7010 macht Tischtelefone bluetooth-fähig und ist auch mit allen Bluetooth-Headsets ab 1.0 zu verwenden. In Verbindung mit dem Design-Headset JX 10 können sogar zwei parallele Verbindungen über ein Headset laufen, entweder über ein Tischtelefon via A-7010 und ein Bluetooth-fähiges Mobiltelefon oder über zwei bluetooth-fähige Mobiltelefone. Multipoint-Connection ist aber auch über einen bluetooth-fähigen PC und ein bluetooth-fähiges Mobiltelefon oder über einen bluetooth-fähigen PC und ein Tischtelefon via A-7010 möglich. Halle 25 F20

Und das sind nur ein paar von den vielen Möglichkeiten, Kosten zu sparen und die Leistung zu erhöhen…………..

Die Hommingberger Gepardenforelle geistert immer noch durchs Web

Vor einiger Zeit lief beim Computermagzin c`t ein Wettbewerb für Suchmaschinenoptimierer. Ziel war es, die Nonsens-Kreation „Hommingberger Gepardenforelle“ möglichst hoch in den Suchmaschinen zu positionieren. Kurz darauf ließen einige SEOs die Muskeln spielen und jagten den Suchbegriff in fast allen Suchmaschinen kräftig in die Höhe.

Die „Reste“ dieses Wettbewerbs finden sich noch erstaunlich häufig im Netz, gerade bin ich wieder darüber gestolpert.

Wer mehr dazu wissen möchte, kann gerne einmal bei Wikipedia nachsehen.