Und nochmal Spam – gefakte Rechnung von Quelle

Wenn Sie nachfolgenden oder ähnlichen Schrott in Ihrer Email finden: löschen, nicht öffnen! Naja, wenigstens lernen diese Idioten langsam besser Deutsch.

Upps, gerade kam noch eine „Rechnung“ herein über einen anderen Account. Andere Uhrzeit, anderer Absender, andere Kundennummer, anderer Rechnungsbetrag.

Quelle ist informiert und arbeitet gerade an einer Kundeninfo.

Das Schema bleibt das gleiche wie auch schon bei den gefälschten Mails von Neckermann oder Amazon: Im Dateianhang steckt etwas Dubioses.
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Wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihrer Bestellung vom 06.03.2007 um 16:38 Uhr:

Vorgangs-ID: 957217879157

Verarbeitungscode: ART 8206842463475481292525794487515162332

Kundennummer: 162616458

Sehr geehrte Quelle Kunde,

vielen Dank für Ihre Bestellung bei www.quelle.de.

Eine definitive Lieferzusage können wir Ihnen momentan leider nicht geben. die Gesamtsumme für Ihre Rechnung beträgt: 694,68 Euro (incl. Versandspesen: EUR 5,95)

Anbei erhalten Sie den detaillierten Rechnung sowie die alle anderen wichtigen Unterlagen zu Ihrem Bestellung im beigefügter ZIP Datei. Zahlungswunsch: Bankeinzug Gemäß; der erteilten Einzugsermächtigung werden wir den Rechnungsbetrag in den nächsten Tagen von Ihrem Konto einziehen.

Ihre Rechnung ist im PDF-Format erstellt und mit einer „Digitalen Signatur“ unterzeichnet worden. Den entsprechenden Verifikationsbericht finden Sie im Anhang dieser E-Mail. Durch die „Digitale Signatur“ wird Ihre Rechnung nach dem Signatur-Gesetz (SigG) anerkannt. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der QUELLE GmbH

Informationen zum aktuellen Lieferstatus Ihrer Bestellung können Sie unter der Rubrik „Mein Konto/Bestellübersicht“ in Ihrem persönlichen Bereich abfragen. Bitte melden Sie sich hierfür einmalig an: (geändert durch Georg Grohs) Um sich die Rechnung anschauen und die Signatur prüfen zu können, benötigen Sie den Adobe Reader, Version 7.0 (oder höher). Sollten Sie keinen Adobe Reader besitzen, können Sie diesen kostenfrei auf der Homepage von Adobe downloaden: (geändert durch Georg Grohs) Nach der erfolgreichen Installation des Adobe Readers wird es Ihnen möglich sein, die Rechnungsdatei zu öffnen und die Signatur zu prüfen.

Ihr Quelle Online Team
Wir bedanken uns nochmals für Ihre Bestellung. Schauen Sie doch bald wieder einmal bei www.quelle.de vorbei.

Bestätigungs-ID: 162616458 (für interne Zwecke)

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VOIP beschleunigt auf dem Vormarsch

Aus einer Presseinformation der deutschen Messe:

Selbst dem ‚Duden‘ ist ‚voipen‘ inzwischen ein Begriff. Heute benötigt man zur Nutzung der innovativen Technik, bei der die Sprache in Form von Datenpaketen versendet wird, weder ein Headset noch einen PC. Die meisten handelsüblichen Telefongeräte sind mit einem einfachen Adapter aufrüstbar. Die CeBIT als wichtigste Messe der digitalen Welt trägt vom 15. bis 21. März 2007 dem Trend zur Internet-Telefonie mit der Darstellung zahlreicher neuer Lösungen Rechnung. In Halle 13 feiert darüber hinaus das Forum ‚IP-Central@CeBIT‘ mit täglich wechselndem Vortragsprogramm Premiere.

Nach einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts IDC telefoniert derzeit schon fast jeder fünfte Bundesbürger über das Internet, in Frankreich sind es sogar nahezu 50 Prozent. Besonders bei den 18- bis 29-Jährigen ist der Smalltalk über das Datennetz beliebt. Doch auch gewerbliche Nutzer freuen sich über die handfesten Kostenvorteile: ‚Unternehmen, die auf Voice over IP umsteigen, können bis zu 30 Prozent sparen‘, erklärt Willi Berchtold, Präsident des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien). Dabei spielt vor allem die Tatsache eine Rolle, dass man im Firmennetz weltweit Gespräche zum Ortstarif führen kann, und die Mitarbeiter überall unter derselben Telefonnummer erreichbar sind.

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Wenn das die Teuerkom wüsste 😉

Kijiji wird 2 Jahre alt und wächst und wächst…..

Pressemitteilung von ebay:

Online handeln, persönlich austauschen: Mit dieser Idee hat eBay über die Marke Kijiji den regionalen Kleinanzeigenmarkt im Internet aufgemischt und damit den Abwanderungstrend der Print-Anzeigenmärkte frühzeitig aufgegriffen. Am 1. März 2005 wurde Kijiji gegründet, jetzt feiert das Unternehmen das zweijährige Bestehen. Kijiji (gesprochen Ki-dschi-dschi) ist Suaheli und bedeutet „das Dorf“. Die Idee: Die Menschen näher zusammenzubringen. Derzeit bieten die lokalen Städte-Plattformen rund 340.000 aktive Anzeigen. Bundesweit klicken sich insgesamt 170.000 Besucher pro Tag durch die Angebote. Wie groß das Bedürfnis ist, Online-Suchfunktionen mit persönlicher Geschäftsabwicklung zu verbinden, zeigen die Zuwachsraten: Das Anzeigenvolumen steigt im Monat durchschnittlich um 15 Prozent, die Nutzerzugriffe nehmen um 20 Prozent im gleichen Zeitraum zu.

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Damit steigt Kijiji schneller, als die meisten anderen Plattformen. Kijiji greift einen Trend auf, der sich seit langem vor allem in Ballungsgebieten abzeichnet: Die Lösung / das Produkt ist oft nur ein paar Straßenzüge entfernt. ebay hat damit eine recht beachtliche Produktpalette – ebay als globales Flaggschiff und Kijiji in den Gebieten vor Ort.

Suchmaschinenoptimierung in Shopsystemen

Ist ein schwieriges Thema. Fast alle Shopsysteme sind nicht suchmaschinenfreundlich. Sie vergeben bei Artikeln oft beliebige Zahlen- und Buchstabenkombinationen als Platzhalter. Auch die Grafiken bekommen einen irgendwie gearteten Identifier, der nicht die ursprüngliche Beschreibung wiedergibt.

Hier ist vor allem eins wichtig: Man muss Kategorien, Artikelgruppen und Produkte so benennen können, dass eine Suchmaschine damit etwas anfangen kann. Gerade dies ist oft auch bei einfachen Systemen möglich, wird aber in den seltensten Fällen von den Benutzern dieser Systeme auch so eingestellt.

Ich rechne mit sehr vielen Relaunches in der nächsten Zeit, die Shops entweder gründlich umstrukturieren oder wo Shops auf völlig neue Plattformen wechseln. Bei Massenartikeln, die so oder ähnlich in x-facher Ausführung angeboten werden, siegt der Anbieter, welcher sich in einer möglichst geschickten Kombination aus tagesaktueller Werbung (via Suchmaschinenmarketing, z.B. Google Adwords oder Yahoo Serach) und struktureller Optimierung bestmöglich positioniert.

Das wird in vielen Fällen zu einem “ Wettrüsten “ von Know-How führen, wo gute Onlinemarketer für den Erfolg von Shops verantwortlich zeichnen. Wer nur auf eine klassische Werbeagentur oder eine reine Programmierung bei diesem hochkomplexen Thema setzt, hat dabei nicht unbedingt die besten Karten.

Gerade habe ich ein System ePages auf Suchmaschinentauglichkeit getrimmt und bis an die Grenzen ausgereizt. Mal sehen, wo sich der Kunde langfristig positioniert. Es wird ein paar Monate dauern, bis alle Maßnahmen greifen. Schneller geht es leider nicht, weil man die Aktualisierungsintervalle etwa von Suchmaschinen oder Katalogen berücksichtigen muss, um nicht als Spammer von Google “ strafversetzt “ zu werden.

Derweil ein Tipp. Geben Sie doch einmal bei ranking-spy als Domain web-3-null.de ein und als Suchbegriff web 3.0 😉 .

Zeitliches Surfverhalten verschiedener Benutzergruppen

Nach der Studie von Symantec zum Thema Männer und Frauen hier ein paar Informationen, welche sich u.a. durch Online Controlling herausfinden lassen. Wenn man verschiedene Shops betreut sowie deren Werbekampagnen, zeigt sich alsbald einiges über das Surfverhalten unterschiedlicher Benutzergruppen.

Ich werde jetzt natürlich nicht in die Details gehen, alldieweil dies eines unserer Alleinstellungsmerkmale ist – damit wir exakt planen können, wann beispielsweise Adwords-Kampagnen geschaltet werden und für wen.

Trotzdem sollten Sie sich einmal fragen, wie beispielsweise das Surfverhalten von Handwerkern, Angestellten, Hausfrauen mit und ohne Kinder aussieht. Wie sich das Surfverhalten nach dem Alter der Kinder richtet. Und, noch genauer, wie sich das Surfverhalten von einfachen Angestellten, leitenden Mitarbeitern oder der Geschäftsführung unterscheidet. Wir haben diese Informationen aus langjähriger Erfahrung und aktuellen Daten verschiedener Shops, von Adwords und Yahoo Search Kampagnen und natürlich aus dem Online Controlling.

Und natürlich auch die regionalen Unterschiede. Bayern unterscheidet sich von Bremen, was (prozentual relativiert) Besuchszeiten, Verbindungen (innerhalb von Bayern selbst gibt es große Unterschiede von analog bis 16kDSL), Rechnerausstattung und Kaufkraft angeht.

Hat man diese Daten, sind punktgenaue Adressierungen möglich ;-).