Externe Links und sauberer Code

Externe Links, welche auf die eigene Webseite verweisen, haben einen großen Einfluss auf die Position einer Webseite bei Suchmaschinen. Hier zählt nicht nur: je mehr, desto besser. Auch die Qualität der Links bestimmt entscheidend deren Einfluss auf die eigene Position. Man möchte fast sagen, dass man sich bei genau den richtigen Links positionieren muss und dies bitte mehr als reichlich. Man muss nur wissen, wo, wie und in welchem Intervall ;-).

Das Ganze nützt aber nix, wenn man die Webseiten nicht supersauber programmiert hat und bei weiteren Punkten den Suchmaschinen entgegenkommt. Hier geht gerade richtig die Post ab und das Know-How im Markt ist oft, naja, „gewöhnungsbedürftig“.

Ein hektisches Herumstochern in Webkatalogen bringt ebenso wenig, wie eine saubere Programmierung ohne integrale Einbindung in weitere Werbemaßnahmen. Wie schon mehrfach betont, geht es um Technik, Sprache, Marketing, Vertrieb und Steuerung, welche fein aufeinander abgestimmt sein wollen.

Wir bei Web 3.0 arbeiten gerade für Kunden an einigen Projekten, wo genau dies der Fall ist. Eine Menge Arbeit, kann ich Ihnen sagen. Beruhigend, dass sich Erfolge sowohl kurzfristig (schnelle Sales), wie auch langfristig (gute Positionierung) einstellen. Da bleibt dann die eigene Webseite schlicht auf der Strecke. Ich wollte seit Januar einen Relaunch durchführen. Da der Tag leider nur 24 Stunden hat, gingen Kundenprojekte vor. Aber wir arbeiten dran ;-).

Xing – nicht chinesisch und doch preiswerte Kontakte

Viele werden jetzt sagen: kenn ich, bin ich doch schon längst dabei. Für diejenigen, welche noch nicht drin sind, sei Xing wirklich empfohlen. Sie erhalten in der Business Plattform jede Menge Ansprechpartner, ggf. direkt auch Aufträge. Man muss sich nur die Mühe machen, das Profil entsprechend attraktiv zu gestalten. Zudem bietet Xing jede Menge Foren, bei denen man durch einfaches Zusehen und Mitlesen ganz gut lernen kann.

 

Web 3.0 ist nicht das einzige Blog, welches gegen online Unfug wettert

Sie denken, wir sind die einzigen, welche gegen Unfug, Betrug und Inkompetenz im Web wettern? Nö. Ich empfehle Ihnen Zorno. Christian Rothe listet ebenfalls auf, wo Werbeagenturen Budgets verballern, Kunden verarschen und keine Resultate liefern. Schauen Sie einfach mal rein.

Flexibilität ist Trumpf – Preisgestaltung bei Versandhäusern online

Gerade habe ich ein wenig herumgesurft und bin auf einige Seiten von Versendern gelangt. Dabei fiel mir auf, dass viele Versender den Listenpreis halten, egal, was kommt. Diese Denkweise stammt wohl noch aus den Zeiten von Katalogen mit halbjährlicher Laufzeit und eignet sich denkbar schlecht für Mode, Trendartikel oder Elektronik. Mode? Neuer Trend und alte Ware zum Listenpreis passen nicht. Ladenhüter sind vorprogrammiert. Wer nicht rechtzeitig einen Abverkauf schafft (und zwar im eigenen Shop) wird wohl unter Preis an Resteverwerter verkaufen müssen.

Gleiches gilt für Trendartikel. Zuerst sind die Preise angenehm hoch, dann folgt der totale Einbruch durch Kopien und eine schnelle Marktsättigung. Wer jetzt immer noch auf den ehemaligen Listenpreis setzt, hat kurze Zeit später einen nicht mehr verkaufbaren Lagerbestand.

Ganz übel ist es bei allen elektronischen Geräten, vom Handy bis zum Computer. Die schnelle Folge von Gerätegenerationen setzt die Preise massiv unter Druck. Wer nicht rechtzeitig und maßvoll die Preise dem Markt anpasst, hat verloren und bekommt für seine ehemaligen High-Tech Artikel bald keine Kunden mehr.

Ich schätze einmal, dass sich diese Phänomene durch einen immer stärkeren Internethandel beschleunigen werden. Dies betrifft bei weitem nicht nur junge Kundschaft. Gerade bei „Silver Surfern“, sprich der zahlungskräftigen älteren Generation, ist der Trend zu Preis-Wertem Einkauf immer stärker, wenn es sich um irgendwie vergleichbare Produkte handelt. Ausgenommen sind alleine starke Marken mit absoluten Alleinstellungsmerkmalen.

Also – bevor ein Produkt zu alt wird und als Ladenhüter endet: rechtzeitig Preise anpassen und weg damit.

Grafiken fürs Web – das Motiv ist wichtiger als eine hohe Auflösung

Gerade hatte ich wieder mein Aha-Erlebnis für den heutigen Tag. Da flattert mir eine Werbung für Fotos in den Briefkasten. Fotos für professionelle Verwendung. OK, im Druck ist eine Auflösung von 300 dpi nötig, wenn man das Motiv meinetwegen vollflächig auf einer DIN A 4 Seite oder Zeitungsseite bringen möchte. Verständlich, dass man hier keinen noch so kleinen Fussel auf dem Bild gebrauchen kann und zudem eine extreme Schärfe benötigt wird.

Online siehts dagegen ganz anders aus. 72 dpi reichen. Und weil man in den seltensten Fällen einen ganzen Bildschirm voll Foto hat, macht auch ein riesiges Format wenig Sinn. Beim Preis der Fotosammlung habe ich mich erst einmal hingesetzt. Ein paar Hunderter soll der ganze Spaß kosten. Mhhhhhhh. Nicht gerade wenig für etwas, was man online sowieso nicht in epischer Länge, Breite und Höhe ausnutzen kann.

Ich glaube, da hat jemand den Knall noch nicht gehört. Wozu gibts beispielsweise fotolia? Qualität? Mehr als ausreichend für Onlinezwecke. Auswahl? Viel größer. Preis? Man kann einzelne Bilder preiswert kaufen und stellt sich nicht einen dicken Schuber für zig-Euro ins Regal, wo man eh nicht alle Bilder benötigt oder sinnvoll verwenden kann.

Also, meine Meinung: hübsch die Produktionskosten niedrig halten, lieber ein passenderes Motiv online suchen, als sich mit CDs für ein Heidengeld eindecken.