Intelligente Kleidung

Presseinfo der Deutschen Messe

Smart Textiles sind Trend. Was heute noch eine Idee ist oder nur in professionellen Bereichen angewendet wird, ist morgen ein Must-Have für alle: Ob nun die Jacke mit MP3-Player, die Hose mit Freisprechanlage oder die Tasche mit Solarzellen – innovative Unternehmen positionieren sich mit der Entwicklung neuer textiler Funktionen. In Halle 9 (Stand C 07/C10) zeigt die Branche auf rund 250 Quadratmetern, was es Neues in Sachen ‚wearable electronics‘ gibt. Außerdem wird das ’smartTextiles Product of the Year‘ gesucht und der gleichnamige Award verliehen.

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Alles das gibt es im smartTextiles Village, Teil des future parc. Guter Ansatz, aber was ist, wenn man den MP3 Player aus der Jacke auch nach dem Ende der Modesaison weiter verwenden möchte? Und: sind die Solarzellen auf der Tasche modular, sprich, auch reparabel oder weiter verwendbar?

Statistik, Stitastik und das Kuriose im Online Controlling

Fragt man zwei Leute, bekommt man drei Meinungen. So oder ähnlich geht es im Online Controlling zu, wenn man verschiedene Systeme miteinander vergleicht. Einigkeit besteht gerade dann noch, wenn es um die Unterscheidung zwischen Hits und Visits geht. Wer dagegen ein Visit ist, da differieren schon die Aussagen. Ja, natürlich greift ein Suchroboter auf eine Webseite zu und hinterläßt einen Visit. Der bringt aber für die praktische Auswertung gar nichts.

Und sind kurz hintereinander wiederkehrende Besucher jetzt einzelne Visits? Ok, viele Systeme können dann noch einen einzelnen Benutzer identifizieren. Sieht man sich aber die Feinheiten an, wird es etwas schwieriger. Vor allem im Bereich mobiler Kommunikation wird es interessant. Wer mit einem Laptop und UMTS-Karte in der Welt herumsaust, bekommt je nach Netzsegment eine andere IP – ist also nicht mehr sooooo eindeutig identifizierbar. Aber auch nicht bei allen mobilen Anbietern gleich.

Teilweise mutet Online Controlling vor allem bei schwachen Systemen (ich werde mich hüten, hier Namen zu nennen) an, wie Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aaaaaber……

Der ein oder andere Gegencheck mit alternativen Systemen bringt oft Licht ins Dunkel. Und dann kommt die Erkenntnis: Aach, sooooo interpretiert System X die Besuche. Muss man ein Gespür für entwickeln und lieber mal misstrauisch sein.

Wunsch für Web 3.0: bitte mal alles inhaltlich vereinheitlichen und vergleichbar machen. All dies ändert aber nichts an der Tatsache, das Online Controlling heute zum Handwerkszeug bei jedem halbwegs professionellen Internetangebot gehören sollte.

*GRUMMEL!* Strato, Froogle und die Benutzerfreundlichkeit

OK, mir ist vollkommen klar, dass sich Froogle, Pangora und ebay an Endkunden richten. Entsprechend muss sämtliche Preisberechnung brutto erfolgen. Klar, logisch, kennt man ja.

Gerade bastle ich an einem neuen Shop herum, die ersten Produkte sind auch schon drin. Wen es interessiert und wer beispielsweise einen Hochdruckreiniger oder eine Kehrmaschine oder meinetwegen eine Aufsitz-Scheuersaugmaschine benötigt: einfach mich fragen 😉
Beim Strato-Shop kann man wie bei allen Shops zwischen Netto- und Bruttopreisen wählen. Ersteres für Gewerbetreibende (die MwST wird dann im Warenkorb draufgerechnet), letzteres für private Endverbraucher.

Richtet sich an Profis- ergo stellt man netto ein. Um dann entzückt festzustellen, dass es trotzdem einen Export nach Froogle geben soll. Mhhhh, rechnen die das automatisch um? Luxus, fein. Daten eintippen. Klappt alles.

Nur läßt sich keine Versandmethode zuordnen. Öhhhh. Also noch mal alles nachgeprüft, in Google Base und Froogle sowie im Strato-Shop. Wieder Dateneingabe, Filename, FTP User, FTP Login……. Und jedesmal „vergessen“ die Strato-Formulare die Eingaben, nehmen sie aber brav wieder an. Bis auf die Versandmethode.

Irgendwann hat es mir gereicht und ich habe den Strato-Support angerufen. Der war a) freundlich, b) kompetent. Und sagte sofort: Können Sie nicht, ist gesperrt, weil Froogle und Co eben keine Netto-Preise akzeptieren.

Hallihallo, liebe Systemdesigner bei Strato. ENTWEDER sperrt man die Funktionen von vornherein ODER man führt eine automatische Konvertierung durch. Man vergeudet aber KEINE Zeit von Leuten damit, dass man User erst nach verdammt langer Zeit bei „Versandeingabe“ auflaufen lässt.

CeBIT 2007 Trends

Zusammenfassung aus mehreren Meldungen der Deutschen Messe

In Halle 11 wird eines der Top-Themen der CeBIT 2007 (15. bis 21. März) dargestellt: ‚Telematics & Navigation‘ – von der Datenerfassung und -verarbeitung über die Informations­erzeugung und -übertragung bis hin zur Darstellung im Endgerät. Im Mittelpunkt steht das Forum ‚CeBIT in Motion‘ mit Diskussionen und Vorträgen über Verkehrsmanagement, Flottensteuerung, Galileo und die Zukunft der Navigationsgeräte. Spannend werden auch die Präsentation des Messe-Verkehrsleitsystems sein, der Verkehrsfunk just-in-time und der fahrende Geldautomat ‚Zasterlaster‘.

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Das Forum ‚CeBIT in Motion‘ steht am Donnerstag, dem ersten Messetag, ganz im Zeichen der ‚In-Car-Navigation‘ – unterstützt von den Unter­nehmen Intel und Svox. Hier präsentieren unter anderem Audi, Harman/Becker und TomTom ihre neuesten Navigationslösungen. Am Messefreitag geht es unter anderem um integriertes Verkehrs­management, zum Beispiel das ‚Staufreie Hessen 2015‘. Verkehrswarn­dienste und Ortungstechnologien werden am Messesamstag behandelt.

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Am Montag, 19. März, erläutert Volkswagen seine Vorstellung von ITS (Intelligent Transport Systems).

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Mit im Programm sind Höhepunkte wie die Sony Playstation 3, die Konsole der nächsten Generation, die sogar Blu-ray-Medien abspielt, in das Heimnetz einsteigt, um digitalen Content ins Wohnzimmer zu holen und natürlich mit einer bombastischen Grafik begeistert. Das Gerät ist zwar erst ab 23. März in Europa verfügbar, feiert aber schon im Vorfeld auf der CeBIT Premiere bei ‚digital living‘. Halle 19 Stand B11

Safety first

Presseinfo von Symantec (Kurzversion)

Norton 360 wird voraussichtlich ab Mitte März im Handel erhältlich sein. Die neue Lösung bietet Anwendern alle notwendigen Funktionen zur sicheren Nutzung des Internets in einem: In der Software sind Sicherheitskomponenten wie Antivirus, Antispyware, Firewall, Intrusion Prevention und Antiphishing mit Backup- und PC-Tuneup-Funktionen kombiniert. Anwender müssen sich somit nicht mehr mit unterschiedlichen Einzellösungen auseinandersetzen. Notwendige Prozesse erfolgen automatisch, was die Lösung besonders benutzerfreundlich macht. Anwender können sich frei in der virtuellen Welt bewegen, ohne Online-Angriffe oder einen Datenverlust befürchten zu müssen. Auch Transaktionen wie Online-Banking oder -Shopping werden abgesichert. Darüber hinaus spürt die Software allgemeine Computerprobleme auf und behebt diese. Norton 360 ist mit drei Lizenzen für 69,99 Euro

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Klingt interessant und der Preis ist auf jeden Fall ok