Ungewollte Mailzusendung

Na, wer will auf Facebook Werbung machen?

Mit denen mach ich gar nix 😉

„Facebook ist Käufertraffic: Menschen, die Sie über Facebook finden, geben 34% mehr Geld aus als der Durchschnitt aller Internet-Nutzer“ (Comscore-Studie)
Prof. Dr. Oliver Pott

Hallo, Eleanor Pineda schreibt Ihnen.

Sie kennen Facebook und wissen, dass Sie Neukunden nur
über Ihre vorhandenen Fans oder mit Facebook-Werbung
gewinnen können.

Facebook Gruppen

Was viele Unternehmer nicht wissen oder einfach nicht nutzen:

90% der Facebook User sind Mitglieder in diversen Facebook Gruppen,
die Ihren Interessen entsprechen. Z.B. Frauen in Mode-, Baby-, oder
Haus-und Garten-Gruppen, Männer in Auto-, oder Politikgruppen.

Ja, ich weiss, dass sind Klischees und in der realen Facebook-Welt gibt
es Millionen von Gruppen zu Interessen, Hobbys und vielem anderen mehr.
Aber genau hier erreichen Sie Ihre Traumzielgruppe mit hoher
Conversionsrate. Das Beste daran: Das ganze ist komplett kostenfrei!

Ich habe heute ein Video für Sie vorbereitet.
Dort erfahren Sie Alles, was Sie zum Facebook Gruppen Marketing
wissen sollten.

Zum Beispiel:

1. Wie Sie Ihre Traumzielgruppe finden

2. Wie Sie sofort Kunden gewinnen

3. Wie Sie Zugang bekommen 



4. Wie Sie passende Keywords finden

5. Wie Sie passende Facebook-Gruppen finden

6. Wie Sie spannende Postings organisieren

7. Wie Sie Ihre Werbung in jedes redaktionelle Posting bringen

8. Wie Sie täglich automatisch in Facebook-Gruppen posten

9. Wie Sie täglich frischen Stoff zum Posten bekommen

10. Wie Sie Ihre Kunden/Interessenten einsammeln

11. Wie mit Ratgeber Marketing massive Gewinne machen können

12. Wie Sie mit einer Landingpage E-Mailadressen einsammeln

Das Video dauert nur 11 Minuten und zeigt Ihnen eine komplett neue
Herangehensweise für ein erfolgreiches Facebook-Marketing.

Sie finden das Video hier:

facebook-das-geheimnis-3 .com

Sie wollen kein Video schauen, sondern lieber Text lesen?

Kein Problem. Dann schicken Sie einfach diese Mail mit:

„Ich will die Textvariante“

an mich zurück und ich schreibe Ihnen, wie es weitergeht.

Herzliche Grüße

Ihre

Eleanor Pineda

P.S. Wenn Sie es schaffen, nur einen kleinen Teil der Facebook User
auf Ihre Website zu lenken, erreichen Sie einen vollkommen anderen
Umsatz-Level. Sogar Platz 1 bei Google ist dann nicht wichtig!

P.P.S. Sie wünschen ein Beratungsgespräch? Schicken Sie einfach
einen Telefontermin mit Telefonnummer, Ansprechpartner und Zeit.

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Wenn Sie diese E-Mail (an: ) nicht mehr empfangen möchten,
können Sie hier abbestellen. XXXXXXXX
Disclaimer/Impressum

G-Marketing Division LLP
68 Park Place
CARRONBRIDGE
DG3 6TP

Großbritannien

Sie bekommen diese Mail, da Sie mit dem Sender bzw. dessen Partner über soziale Netzwerke bekannt sind, an einer Befragung teilgenommen haben oder einer E-Mail-Sendung zugestimmt haben. Wenn Sie keine Mails mehr wünschen, so ignorieren Sie diese und klicken Sie einfach auf abmelden. Wenn diese E-Mail Ihrer Meinung nach gegen die Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verstossen, schicken Sie bitte eine Nachricht ohne Kostennote. Wir garantieren Ihnen XXXXXXXX, dass zu Recht bestehende Beanstandungen sofort beseitigt werden. Eine Einschaltung eines Rechtsbeistandes ist nicht notwendig wir verweisen auf die im BGB vorgeschriebene Schadenminderungspflicht.

Journalismus

Ganz, ganz früher war ich als Journalist unterwegs. Ich schrieb für Fachzeitschriften über Computerthemen. Die Arbeit bedingte sehr viele Kenntnisse, man hatte viel Zeit für eine Recherche oder ausgiebige Tests und es wurde recht gut bezahlt. Umgerechnet bekam man als freier Journalist mindestens um die 200 EUR pro Seite. Das hat sich gewaltig geändert. Heutzutage bekommen die Schreiber für mehrseitige Artikel oft gerade einmal 200 EUR insgesamt. Oft noch weniger.

In den Medien wird zudem ein Glaubenskrieg und eine Zielgruppenansprache durchgeführt. Viele Journalisten haben ein Sendungsbewusstsein entwickelt, dass sie den Lesern überstülpen wollen.

Nehmen wir einmal die aktuelle Flüchtlingsdiskussion oder den Umgang mit der Ukraine-Krise. Die einen bedienen platt jede Stammtischparole gegen Flüchtlinge und möchten so Aufmerksamkeit in Netzen sowie den Verkauf ihrer Auflagen. Die anderen steigern sich in einen Multi-Kulti-Wahn und bedienen ihre entsprechende Leserschaft vom uneingeschränkten Asyl bis zum Verständnis für Diktatoren. Noch segmentierter wird das Ganze, wenn man sich einmal die verschiedenen Facetten des Sendungsbewussteins ansieht. Wie oft haben wir in der letzten Zeit aus dem Munde von Journalisten gehört: „Wir müssen!….dies und das“. Damit machen sie sich nicht nur ein Weltbild zu eigen, sondern erheben sich gleichzeitig als entweder moralische oder absolute Bewertungsgröße. Man könnte auch sagen: ziemlich hochnäsig, sie scheinen (wieder mal) alles besser zu wissen.

In diesen Tagen wurde der Hanns-Joachim-Friedrichs Preis verliehen. An Marietta Slomka vom ZDF und den englischen Blogger Eliot Higgins. Marietta Slomka hakt in Interviews gerne nach. Sie lässt keinen Politiker mit flachen Allgemeinplätzen durchkommen. Wenn es um Klärungsbedarf und die Aufhellung von Hintergründen geht, kommt von ihr oft ein „Warum“ oder „Wieso“. Dazu fragt sie klar nach den Plänen, wie das ein oder andere zu lösen ist. Das ist guter Journalismus.

Eliot Higgins hat mit seiner Internetplattform bellingcat.com ein unabhängiges Recherchesystem geschaffen, bei dem er öffentlich im Internet verfügbare Quellen auswertet und analysisert. Zusammen mit vielen Freiwilligen werden Fakten recherchiert und aus der Unzahl an Informationen im Web zusammen hängende Puzzlestücke gefunden. Dabei hat er schon so manches aufgedeckt, wie den durch bellingcat belegten Abschuss der malayischen MH17 durch Russland oder auch Russlands direktes Eingreifen im Ukrainekrieg.

Merken Sie was, wenn Sie den Mainstream-Tendenzjournalismus mit dem Vorgehen von Slomka und Higgins vergleichen? Ersterer will missionieren und verkaufen. Die beiden letzteren wollen recherchieren und informieren. Was ist wohl attraktiver für einen Leser oder Zuschauer? Wo wird manipuliert, wo informiert? Natürlich kann man sich mit dem Kauf der passenden Publikation seine sowieso schon vorgefasste Meinung noch einmal nett bestätigen lassen und sich unterhaltsam über den Lauf der Welt echauffieren. Man kann sich aber auch informieren lassen und die eigene Meinung bilden……….überlegen. Das machen noch viele aber immer weniger Zeitschriften.

Was ich sehr interessant finde, ist die Nutzung von sowohl Fernsehen wie Internet als Veröffentlichungsmedium für hochwertige Informationsgewinnung. Slomka und Higgins bedienen eben nicht den nächsten Werbekanal oder die gerade machthabende Partei oder die Zielgruppen für ihre jeweilige Missionsbemühungen. Sie machen einfach nur ihre Arbeit. Und werden dafür wertgeschätzt. Vielleicht eine Anregung für viele Verlage……..

Man darf aber auch hervorheben, dass viele Publikationen den Bürgerjournalismus durch Higgins kritisieren. Sinngemäß sei dies kein „richtiger“ Journalismus. Tja, da stellt sich aber gleich eine Reihe von Fragen. Warum beispielsweise verwendeten die „normalen“ Journalisten nicht eine ähnliche Technik und Methodik wie Higgins? Was soll besser sein an Autoren, die hauptberuflich schreiben und sehr oft ins Missionarische abgleiten? Was ist mit kombinierten Werbeschaltungen und dazu passenden, redaktionellen Beiträgen oder Beilagen? Für mich wäre es eher ein Anreiz, selbst besser und aktueller zu werden als eben mal die vermeintliche Konkurrenz zu diskreditieren. Zumal der Versuch der Diskreditierung gerade bei Tendenzjournalisten durchaus etwas hat, was man landläufig als „Geschmäckle“ bezeichnen könnte….. Und ehrlich, mir sind hobbymäßig schreibende Fachleute lieber als hobbywissende Journalisten….

Und noch eine persönliche Meinung hinterher. So etwas wie der Guardian, New York Times, Washington Post oder auch die Spürnasen bspw. der Süddeutschen haben immer ihre Berechtigung. Stern? Spiegel? Oder solche „Publikationen“ wie Junge Freiheit oder taz… brauche ich nicht wirklich.

Spamming…….

Und wieder mal gibt es unerwünschten Werbeschrott. Ich schätze mal, die zielen hauptsächlich auf unerfahrene Mittelständler und Kleinunternehmen, indem sie alle Möglichen Emaillisten und Impressa abgrasen. Immerhin bekam ich diese Mail _ungefragt_ auf 2 verschiedene Accounts. Wohl nicht ganz zufällig hockt diese Werbetruppe auch nicht in Deutschland…..

Meine Meinung zu solchen Angeboten: Finger weg, Schrott! Wer es schon nötig hat, herumzuspammen, ist mE nach nicht vertrauenswürdig. Zudem wird mit den üblichen Banaltricks geworben, etwa einem Rabatt. Würde so etwas ein solider Online Marketer machen? Wohl eher nicht…… Noch dazu verspricht man eine Garantie im Anschreiben. Naja, wo steht die denn im Text? Und was die Sache mit der Suchmaschinenoptimierung angeht, für soooo einfach mit ein paar Facebook-Backlinks halte ich das natürlich auch nicht.

Ach noch was, die Kollegen von Antispam beschäftigen sich auch mit diesen Vögeln: Antispam zu FB Company Coaching

……………………………………………….

So vermarkten Sie Ihr Produkt
professionell mit Facebook!

Hallo, Janet Bauer schreibt Ihnen.

Schon vor Jahren haben wir Kunden dringend empfohlen,
Facebook als Verkaufskanal zu nutzen – denn Facebook ist nach
Google definitiv der mächtigste Besucher-Zubringer Ihrer Webseite
und ein Umsatzgarant allererster Güte.

Diese Einladung zum brandneuen „Facebook-Company-Coaching“ gibt Ihnen
jetzt die richtige Gelegenheit, mit einem neuen, perfekten Facebook-Auftritt
durchzustarten und starke Impulse für Ihren Umsatz mitzunehmen.

Das „Facebook-Company-Coaching“ für den Mittelstand hat 3 klare Ziele:

Ziel 1

Wenn Sie schon eine Facebook-Business-Seite haben, optimieren wir
diese als Extrem-Besucherzubringer für Ihre Webseite und sorgen für zielgenaue
und vor allem kaufaffine Besucher!

Wetten, dass Sie derzeit gravierende Fehler machen, so dass
Ihr Portal gar keine – oder nur wenige – Kunden generiert?

Nach langjähriger Erfahrung mit über 3.500 Firmen-Kunden können wir sagen:
Selbst technisch versierte Unternehmer nutzen meist weniger als 30%
der unglaublichen Facebook-Möglichkeiten.

Mit der Marketing-Power des „Facebook-Company-Coaching“ haben Sie,
auch als absoluter Laie, alles voll im Griff und Ihr Facebook-Geschäft läuft sofort
auf Höchstleistung, so als hätte jemand die Handbremse gelöst.

Ziel 2

Wenn Sie noch nicht bei Facebook aktiv sind, bekommen von ein hoch entwickeltes,
fix & fertiges Facebook-Komplettportal. Sie profitieren so von der Erfahrung aus
über 3.500 von uns installierten Facebook-Kundenprojekten und sind auf neusten Stand für
maximales Facebook-Geschäft.

„Facebook-Company-Coaching“ macht Ihrem
Umsatz Beine – jeden Monat neu!
Wir lassen Sie nicht Allein. Leicht verständliche Schritt-für-Schritt Anleitungen als
Handbuch oder Video und komplette Rund-um-Betreuung per Telefon, Mail
oder Video(konferenz).
Jeden Monat bekommen Sie neuen Input an Wissen und Infos über die
neuesten Marketingtools.

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angenehmen „Nebeneffekt“ liefern wir Ihnen mit: Sowohl unsere
10-Stufen-Optimierung als auch die Plug-ins liefern Ihnen „SEO-Gold“:
Hochwirksame Facebook-Backlinks, die eines der wichtigsten Ranking
Kriterien für sehr gute Google-Positionen sind. Renommierte
SEO-Agenturen haben in Studien festgestellt, dass kaum
ein anderes Kriterium Ihre Suchmaschinenposition so positiv beeinflusst
wie Facebook-Backlinks – aber diese müssen nach wesentlichen Kriterien
aufbereitet sein.

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Keine Vorkosten! Alle Details, Musterseiten, Referenzen und Bestellung finden Sie hier:

Herzliche Grüße

Ihre

Janet Bauer

P.S. Fast 5 Jahre Erfahrung mit über 3.500 Facebook-Kundenportalen
haben wir in unserem 25 – köpfigen Profi-Team nun gesammelt.
Kunden Feedbacks belegen eindrucksvoll, dass wir sehr genau wissen,
an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, um einen extremen
Besucherstrom auf Ihre Website zu lenken.

P.P.S. Sie können diese Mail auch einfach mit

„Ich will jetzt das Facebook-Company-Coaching“

zurückschicken und ich schreibe Ihnen dann wie es weitergeht.

FB Company Coaching LLP
88 Wade Lane
SALCOMBE
TQ8 2ZD

Kommunikation Web 3.0

Tja, sehr lange habe ich hier nichts mehr geschrieben. Der Grund ist ganz einfach. Früher habe ich ab und an schöne Details zu Online Marketing veröffentlicht oder die ein und andere Technik genauer beschrieben. Die Resonanz war durchweg gut – allerdings oft von Leuten, die es dann noch genauer wissen wollten für ihre eigenen Projekte oder für ihre Arbeit in der Firma. Ich gönne es ihnen, wirklich. Aber das ist nicht mein Geschäftsmodell.

Damit sind Mechanismen in Gang getreten, die wenig Spaß machen. Zunächst verspielt man schöne Aufträge, wenn potentielle Kunden selbst loslegen möchten. Wenn es schief geht, weil der Anwender vielleicht kritische Punkte übersehen hat oder zu wenig Hintergrunderfahrung hatte, schadet es meiner Reputation. Und nicht zuletzt hat die Aktivität eines einigermaßen reichweitenstarken Blogs einen erheblichen Arbeitsaufwand – oft unter dem Strich mehr als bei Communities. Das kann nicht Ziel einer Informationsoptimierung sein, jenseits von Web 3.0s Semantik.

Das ist dann auch einer der Gründe, weshalb ich die Kommentarfunktion deaktivierte. Als Extrembeispiel sei ein potentiell betrügerischer Emailversender erwähnt, der Tausende Nutzer (natürlich ohne Opt-In) mit angeblichen Gewinnmitteilungen beglückte, um sie dann abzuzocken. Darüber hatte ich berichtet und viele, viele Besucher wollten sich äußern oder Erfahrungen mitteilen oder schnelle Hilfe gegen die Abzocker. So nach dem Motto: Web 2.0 und Web 3.0 heißt zunächst einmal eine Nachfrage im Internet. Weil ich für die Abzocker eine ernst zu nehmende Störungsquelle wurde, kamen natürlich Abmahnungen. Diese wurden freundlich von mir mit einer negativen Feststellungsklage erwidert. Insgesamt lagen die Prozessrisiken deutlich über 10.000 EUR. Das wäre ja noch irgendwo gegangen. Aber es ging einfach zu viel Zeit drauf.

In so fern verfahre ich mit dem Blog ähnlich, wie mit sozialen Netzen. Es kommt auf die Reichweitenoptimierung bei gleichzeitiger Kosten-Nutzen Rechnung an. Wer viel Ahnung von Online Marketing hat und einen erfahrenen Dienstleister sucht, findet in den Archiven (wohlgemerkt seit 2006) durchaus noch den ein oder anderen Hinweis. Zusammen mit meinen Referenzen kann man damit von sehr guten Fähigkeiten und einer hohen Serviceorientierung ausgehen. Gleichzeitig dienen andere, eigene Projekte als Referenzen. Und bei diesen eigenen Projekten gibt es dauerhafte Einnahmen mit mindestens teilautomatisieren Geschäftsabläufen – auch nicht schlecht ;-).

Für mich ist ein Web 3.0 neben der semantischen Suche auch eine Kommunikationsoptimierung. Aufwand und Risiken immer schön im Vergleich zum Nutzen im Auge halten.

Gelbes Branchenbuch – Finger weg!

Zurzeit treibt wieder einmal eine Firma per Email-Spam ihr Unwesen, die in meinen Augen betrügerisch agiert. Es handelt sich um “ Gelbes Branchenbuch „. Zunächst einmal: das Angebot bringt aus Sicht von Online Marketing überhaupt nichts. Zweitens ist es mit 65 EUR pro Monat total überteuert für den Werbeeffekt. Drittens hocken die Spammer im Ausland und man kommt an einmal überwiesenes Geld nicht wieder heran. Viertens hat Gelbes Branchenbuch schon eine jahrelange Reputation als Bauernfänger und Abzocker mit dubiosen Vertriebsmethoden.

Wer also solch einen Schwachsinn bekommt:

„Zur Vorlage: Die Geschäftsleitung

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß §33 BDSG informieren wir Sie über Ihren Eintrag im Gelben Branchenbuch 2015/2016.

Firmenname: XXXXXXXXXXX

Um das Gelbe Branchenbuch weiterhin auf höchstem Niveau und bester Aktualität zu halten, benötigen wir auch Ihre Unterstützung. Wir empfehlen Ihnen daher, stets für die Richtigkeit Ihrer Daten Sorge zu tragen, die im Gelben Branchenbuch hinterlegt sind.

Wir bitten Sie freundlichst die Daten im Anhang zu überprüfen.

Mehr Informationen entnehmen Sie bei Interesse der Web Site des Gelben Branchenbuchs.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Gelbes Branchenbuch Team“

Finger Weg!

So ganz nebenbei: Ich habe mich _nie_ beim gelben Branchenbuch eingetragen. Aus Sicht eines erfahrenen Online Marketers wäre das Blödsinn, weil ich damit absolut keine Positionsverbesserung in Google erzielen kann und das Branchenbuch selbst nirgendwo bei relevanten Suchbegriffen in Google auftaucht. Als relevante Suchbegriffe werte ich dabei Produkte, Dienstleistungen, etc., die oft von Google-Nutzern nachgefragt werden. Zweitens ist der Eintrag nur ein Abgriff von Adressbeständen aus Telefonbüchern etc.. Ergo, nochmals zusammengefasst: Bauernfängerei, überteuert, Blödsinn, Spamming.