Strategie Onlinemarketing – nötig, aber wenig im Markt verfügbar

Für erfolgreiches und effizientes Onlinemarketing benötigt man neben dem „handwerklichen“ Wissen um Google, Yahoo, viralem Marketing und beispielsweise auch Bannerschaltungen eine Strategie.

Der Start und die Präsentation von Produkten, einer Marke oder einer Imagekampagne setzt eine genaue Kenntnis der möglichen Werbekanäle voraus. Was kann man eigentlich mit Adwords genau bewirken. Wann ist eine Schaltung sinnvoll. Wie soll die Kampagne in das Konzert der Instrumente zum Onlinemarketing eingebunden werden. Wie schnell greift die Suchmaschinenoptimierung. Wo sitzen Potentiale für virales Marketing. Soll man eine zielgerichtete Suche durch Banner unterstützen. Welche Streuverluste nimmt man dabei in Kauf. Wie soll man die Konkurrenz „behandeln“………

All dies sind Fragen, die eigentlich beantwortet sein sollten, will eine Kampagne Erfolg haben.

Zur Zeit ist eher ein wildes Gestochere in Werbemaßnahmen zu beobachten. Da bringt Werbeagentur XY ein hübsches Banner auf Webseite Z oder veranstaltet einen „Event“. Noch schlimmer sieht es bei der Anbindung von Web 2.0 Maßnahmen aus. OK, dann gibt es eben ein Blog. Was man genau damit anstellen kann und wie es in den Kontext eingebunden wird, Nebensache. Viele laufen dem Werbewort hinterher und können es doch nicht sinnvoll in ihrem Portfolio verwirklichen.

Weil das technische Wissen und vor allem eine Strategie fehlen. Weil das Onlinecontrolling nicht beherrscht wird. Weil die Konsequenzen in den Schnittstellen nicht abgebildet sind. Nur wer einen Plan für integrales Kampagnenmanagement hat, kann für sich oder seine Kunden erfolgreich arbeiten.

Es geht aber auch anders. Hier zur richtigen Zeit ein richtiges Blog bringt Erfolg. Da ein ausgefeiltes Kampagnenmanagement in Google, Yahoo etc. macht schnell aufmerksam. Dort eine Kombination aus Event und Gewinnspiel schafft massenweise Besucher auf den Server. Mit der richtigen Strategie und damit einem genauem Timing sowie geschicktem Einsatz der Mittel entstehen effiziente und effektive Kampagnen.

Google – merkwürdige Adsense Einblendungen

Wir haben gestern einmal kurz das Design für Web 3.0 umgeschaltet, um zu sehen, was mit den Adsense-Einblendungen passiert. Da gibts nämlich ein Phänomen. Ich hatte ja über super teure Suchbegriffe bei Adwords berichtet. Da war ein Beitrag und kurz danach eine Bestandsaufnahme.

Jetzt werden ausgerechnet die Begriffe massiv als Adsense-Werbung eingeblendet, welche Spitzenreiter bei den Geboten für Adwords waren. Thematisch umfassen diese nur einen minimalen Bruchteil der Webseite, die viel mehr Inhalte etwa zu Onlinemarketing und News aus dem Web hat.

Da wir aber lieber passende Adsense-Einblendungen haben, bekommt Web 3.0 einen Tag im Jerome`s Fitnessstudio verordnet. Sprich, langfristig bauen wir WordPress etwas um. Bin mal gespannt, was passiert, wenn die neuen Funktionen online gehen.

Bis dahin ist bei mir der Eindruck entstanden, dass lukrative Werbeeinblendungen irgendwie priorisiert werden.

Man braucht Zeit und Geduld – Suchmaschinenoptimierung

Ein frohes Neues Jahr!

Dann gleich zu einem komplexen Thema, Suchmaschinenoptimierung. Hier braucht man Geduld und etwas Zeit. Bis eine Seite komplett von allen Mechanismen begriffen und weit oben gelistet ist, können durchaus ein paar Monate vergehen.

Warum?

Meldet man eine Seite in den wichtigsten Katalogen, Verzeichnissen und Suchmaschinen an, müssen diese erst einmal brav die ganze Seite absuchen. Vor allem bei Seiten mit wechselndem Inhalt, siehe Web 3.0 selbst, dauert es erfahrungsgemäß etwas, bis die Suchmaschinen die Relevanz und Bedeutung des Inhaltes erkennen. Das gilt aber erst einmal für eine Seite.

Externe Links sind ein gutes Mittel, die eigene Seite zu pushen. Ergo setzt man Links aus allen anderen Projekten auf die neue Seite. Idealerweise sollten dabei die anderen Seiten in unterschiedlichen Adressräumen lagern. Und damit Google, MSN, Yahoo, etc. nicht sauer werden und SPAM vermuten, meldet man diese Seiten brav nacheinander an und nicht alle auf einmal. Etwas besser als die automatische Eintragung in alle Verzeichnisse ist dabei die manuelle Eintragung. Ergo: Handarbeit und es dauert noch etwas länger.

Rechnet man jetzt alle zusammenhängenden Arbeiten sowie die Bearbeitungszeit der Suchmaschinen zusammen, gehen ein paar Wochen ins Land. Für schnelle Erfolge oder einen häufigen Angebotswechsel ist also natürliches Suchmaaschinenmarketing via Optimierung nicht geeignet.

Derweil kann es passieren, dass die zu bewerbende Seite wie ein Jojo in den Positionen hoch und runter läuft. Sehen wir ja selbst bei Web 3.0, wir waren schon einmal unter den Top-Ten bei Google, sind dann mal herausgefallen, dann Platz 17, dann irgendwas über 30. Bis sich die ganze Geschichte einpendelt, dauert es noch etwas. Mal erscheinen wir mit mehreren Einträgen bei Google, mal gar nicht.

Wir rechnen noch mit ungefähr 2 Monaten, bis tatsächlich alles so läuft, wie wir uns das vorstellen. Diesen Zeitraum, Start des Blogs Ende November, wahrscheinliche Positionsbestimmung um Februar herum, kann man auf fast alle Suchmaschinenoptimierungen übertragen. Es zieht sich halt, auch wenns letztendlich klappt.

Spam – mal eine Option dagegen

Habe mal eine nette Idee für Impressumtstexte:

SPAM
Jeder Absender unverlangter Werbeemails erklärt sich einverstanden, dass seine Adresse, das Kontaktformular sowie die verbundene Webseite, deren Inhalte oder Emailadressen ihrerseits in beliebige Verteiler eingetragen werden, die zu wirtschaftlichen Konsequenzen des Absenders oder seines Auftraggebers führen können. Eine rechtliche Verfolgung kann ergänzend erfolgen.

Every sender of unsolicited advertising emails agrees to have his adress, the contact sheet and the website involved, their content or email-adressess, listed in whatever distribution lists, that can lead to economical consequences for the sender or his client. A legal prosecution may follow additionally.

Wer jetzt also noch irgendeinen Schrott schickt, erklärt sich einverstanden, dass seine Adresse, die seines Auftraggebers etc. in die größten Schrottverteiler aufgenommen werden und ggf. den Betrieb lahmlegen.

Web 3.0 heißt u.a. auch Kampf gegen den Irrsinn und schlechte Informationen im Netz.

Versandkosten und Gesamtpreis – ein zweischneidiges Schwert

Viele Anbieter bei ebay haben offensichtlich Probleme, eine für Käufer attraktive Regelung der Versandkosten zu finden. Was nützt ein Sonderangebot, wenn man dafür zig-Euro beim Transport ausgeben muss? Man kann davon ausgehen, dass ebay-Benutzer im Allgemeinen lesen können (bis auf wenige Ausnahmen, dazu mehr am Ende).

Bei hochwertigen Artikeln sollte man eines ausschließen: dass sich Käufer mal eben ein Gerät „kommen lassen“, es einsetzen und dank Fernabsatzgesetz nach 14 Tagen zurückgeben.