goldfly liest offensichtlich das Blog bei uns mit

Ja, sowas, aber auch. die goldfly Mannen lesen offensichtlich auf Web 3.0 mit. Da hat man doch schnell noch die Steuernummer ins Impressum reingesetzt. Zu spät, einen Screenshot der alten AGB und des Impressum gibt es natürlich ;-).

Bitteschön als Vorschau:

Goldfly mit alten AGB

Wer das Originalbild benötigt, kann mich gerne kontaktieren ;-).

Aber das ist ja noch nicht alles. Die Tatsache, dass die geniale Homepage von goldfly noch „gepflegt“ wird, zeigt, dass man adminstrativ noch aktiv ist. Natürlich habe ich auch die Screenshots des gleichen Inhalts bei dodei .de 😉

Und das Gleiche gilt auch für den gleichen Inhalt bei dodei. de. Und damit dürfte wohl der Admin-C verantwortlich sein ;-). Ups, dodei .de hat ja gar keinen eingetragenen Admin-C, wobei eine natürliche Person gegenüber der denic in allen Verwaltungsfragen benötigt wird………
Das ist seit dem 26.04.07 wie folgt bei goldfly .de: Admin-C ist G. Witteborg, Domaininhaber die Dodei & Friends GmbH & Co KG. Und selbstverständlich gibt es auch diesen Screenshot bei Interesse gerne ;-).

Übrigens fehlt doch glatt die Steuernummer auf dodei .de

Auch diese Screenshots gibt es natürlich auf Wunsch 😉

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UPDATE: jetzt ist ein Admin-C eingetragen, die Steuernummer ist vorhanden.

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UPDATE II: Nach dem Relaunch der Homepage und auch während der Zeit davor hat sich der Internetauftritt von Goldfly massiv verändert. Die urprünglichen Screenshots liegen vor.

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UPDATE III: Aus dem nachfolgenden Thread habe ich diverse Artikel entfernt und andere gekürzt, es werden keine neuen Kommentare mehr aufgenommen, sorry.

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UPDATE IV: Dodei ist nicht mehr als Domaininhaber für Goldfly eingetragen, jetzt ists die Firma selbst.

Goldfly Gmbh Reisen und Reisegewinne

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betr. Goldfly „Gewinne“

Wir haben bis zum 02.03.09 einige Kommentare massiv gestutzt /wie auch diesen Ursprungsbeitrag/ und werden keine weiteren Kommentare zulassen. Auch wurden Beiträge aus dieser Diskussion entfernt.

Sorry.

Gerne können Sie uns aber Ihre Gewinnmitteilungen zusenden an: gg@web-3-null.de

Dies gilt auch für Gewinnmitteilungen aus vergangenen Jahren.

Update: Die Seite von Goldfly ist nochmals überarbeitet worden und enthält nun auch eine größere Anzahl regulärer Reiseangebote. Auch werden jetzt Reisen in die Türkei komplett mit Ausflügen angeboten – diese wurden nach Aussage von Teilnehmern inklusive Verkaufsveranstaltungen bislang durch vor Ort abzuschließende Verträge nach türkischem Recht durchgeführt. Falls Goldfly jetzt eine Komplettleistung anbietet, könnten für die komplette Leistung die deutschen Gesetze greifen.

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Generell zu gewonnenen Reisen in die Türkei,

(Nebensaison – November bis März –  normalerweise ab 149-199 EUR bei Expedia, Opodo, Ltur, Öger, Lastminute, etc):

http://reporter.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,7527625,00.html

Schwarze Liste der Verbraucherzentrale Hamburg, http://www.vzhh.de

Bitte gehen Sie dort auf den Menüpunkt Markt&Recht,

gelistet, unabhängig voneinander:

Goldfly

TU-1.com

Meier Europareisen

Nachfolgend ein selektierter Auszug aus den Kommentaren des ursprünglichen Thread:

IT-Haftung und Haftungsrisiken – wichtig für Online Marketing

Am Montag fand eine sehr hochkarätig besetzte Expertenrunde von Symantec und Deloitte in Düsseldorf statt, in deren Verlauf eingehend Haftung und Haftungsrisiken innerhalb der IT beleuchtet wurden.

Um es sinngemäß nach Prof. Dr. Forgo, Institut für Rechtsinformatik an der Uni Hannover, zu sagen: Es ist alles irgendwo rechtlich unsicher und solange der BGH noch nicht einzelne Urteile gefällt hat, sollte man sich irgendwie am Branchenstandard orientieren. Was teilweise komische Auswirkungen hat. Von einem IT-Profi oder einem computererfahrenen Nutzer erwartet die praktische Rechtsprechung mehr Sorgfalt, als von einem Computerlaien. Wobei selbst dieser bei Unwissenheit natürlich kräftig haften kann. Das gilt für betriebliche Störungen ebenso, wie für Datenverlust oder entstandene Schäden.

In der Tat scheint die deutsche Rechtsprechung noch nicht ganz internetfest zu sein und versucht öfter mal, althergebrachte Rechtsanwendungen klassischer Kommunikationssysteme online abzubilden. Prof. Dr. Forgos Empfehlung: Sehen Sie sich an, was die Konkurrenz macht und machen Sie das Ganze etwas besser und sicherer. Dann haben Sie zwar keine Garantie, aber die Wahrscheinlichkeit, im Zweifelsfall büßen zu müssen, sinkt.

Rechtsanwalt Leclaire von Raupach & Wollert-Elmendorff äußerte die gleiche Meinung. So lange kein vernünftiger Standard definiert ist, scheint man gut daran zu tun, notfalls selbst einen zu setzen. Also immer ein bisschen besser als der Branchendurchschnitt. Hier berät die Kanzlei im Vorfeld und minimiert so das Risiko eines teuren Fehlers. Dies erscheint mir eine durchweg sinnvolle Strategie. Wer seine Verträge gut gestaltet und Organisation wie Technik fit hält, ist einfach im Risiko eines Prozesses bedeutend besser unterwegs. Dies gilt für alle Bereiche der IT, von einer lästigen Abmahnung bis hin zu teuren Rechtstreitereien. Die frühe Integration anwaltlicher Beratung kann zwar nicht jedes Problem ausschließen (meiner Meinung nach eiert die Gesetzgebung gründlich), jedoch ist die Investition in gute AGB, sinnvolle Verträge und beispielsweise Servicevereinbarungen im Zweifelsfall bares Geld wert. Auch meine Meinung: Das leisten sich vor allem vorausschauende Firmen und solche ab Mittelständler aufwärts. Die werden dann aber auch nicht von Abmahnanwälten abgezockt oder fallen bei Prozessen auf die Nase.

Zur praktischen Durchführung gab es gute Hinweise von Norbert Funke, Industry and Business Solutions Manager bei Symantec. Vielfach wird gerade die Sicherheit durch Menschen ergänzt in Form hochwertiger Technik und organisatorischer Anpassung. Scheint ein Trend zu sein: lieber einen Admin weniger bezahlen, dafür die Systeme mit der richtigen Organisation, Hardware und Software schussfest. Hier tritt Symantec auch stark beratend auf, indem eine integrale Lösung auf Kundenbedürfnisse maßgeschneidert wird. Sehr klare Verträge, die Bestimmung von Zuständigkeiten und Verantwortungen, unterstützen dabei neben aktueller Technik die Kunden bis hin zur Abbildung von Zertifizierungsprozessen.

Als Onlinemarketer habe ich eine ganze Menge Fragen beantwortet bekommen. Zudem waren die aufgezeigten Trends hoch informativ. Ist ja nicht so, als wenn man ein halber Anwalt sein muss, um Produkte im Internet zu verkaufen. Aber es hilft ;-).

Was mich persönlich aber regelrecht nervt: So lange der Gesetzgeber munter in meinen Augen teilweise sinnfreies und zudem widersprüchliches Papier produziert, muss man nicht alles verstehen. Und warum man Branchen mit unterschiedlicher Kompetenz oder Sensibilität unterschiedlich beurteilt, verstehe ich nun wirklich nicht. Wo ist denn da die Gleichheit? Ich bekomme ja auch im Umkehrschluss keinen Bonus in einer Radarfalle, weil ich zehnmal besser fahre, als der Tattergreis mit Kurzsichtigkeit ;-).

Die Lehre fürs Online Marketing: Sie sind an verdammt sensiblen Unternehmensprozessen beteiligt und Vater Staat erwartet von Ihnen eine ganze Menge an organisatorischen wie technischen Sicherungen. Wahrscheinlich mehr, als Sie denken. Gehen Sie auf Nummer sicher, setzen Sie aktuelle Sicherungslösungen ein, die mehr als branchenüblich sind und ziehen Sie die Policy sauber durch.

Google hat anscheinend was vor, Microsoft auch und OpenOffice wächst

Google und Microsoft rüsten auf. Zumindest im Bereich Personal.

(Hintergrund: möchte man etwas über die Strategie eines Unternehmens wissen, lese man dessen Stellenanzeigen ;-))

Microsoft hat Konkurrenzbeobachter in Sachen Google. Die sollen beobachten, was Google so treibt, wo sich Möglichkeiten bieten, die Google bislang nicht besetzt und wie man bei Standardangeboten gegenhalten kann. Noch dazu baut Microsoft seine Präsenz in London aus, stark Richtung Suchmaschinen.
Google selbst vertärkt sich massiv in Irland sowie im Vertrieb in Deutschland. Da gibt es eine ganze Menge Stellen im Bereich Vertrieb, Service und Key-Account. Die sind allgemein so definiert, dass man als Zielrichtung sehr viel gehobenen Mittelstand sowie größere Unternehmen vermuten kann, ergänzt um einige Angebote für online-orientierten Mittelstand und Kleinunternehmer.

In der Tat ist eine etwas umfangreichere Prügelei vor allem im Bereich Office zu erwarten. Die Umsonst-Angebote von Google reichen bsp. bei einer Tabellenkalkulation für Standardfunktionen. Nimmt man dazu noch die gerade stattfindende Integration der verschiedenen inhaltsbezogenen Dienste (Froogle wurde bekanntlich zu Base), gräbt Google massiv in einem Feld, wo sich online und Office überschneiden.

Microsoft packt die ganze Thematik aus dem Office-Bereich aus an. Schon mal versucht, selbst ein Blog aufzusetzen? Das kann man (bei bereits installierter Blog-Software) jetzt auch mit Word direkt machen. Sowieso ist die Integration mit online-Funktionen im Office für Vista weit fortgeschritten. Dazu gibt es noch eine ganze Menge an Termin-, Gruppenarbeit-, und Workflowfunktionen.

Auch hier greift Google an, zunächst einmal recht einfach mit Onlinekalender und Co.

Da kommt OpenOffice gerade recht. Hier sind immerhin fast alle sinnvoll abbildbaren Office-Funktionen für lau erhältlich. Die neuen Versionen dürften sich ebenfalls massiv Richtung online orientieren. Und das auch noch plattformübergreifend (Linux, Mac, ältere Windows….)

Prognose: Standardsoftware mit guter Nutzungsmöglichkeit von Office-Standardfunktionen wird preiswerter und dürfte in vielen Fällen zur Basisaustattung von PCs gehören – über das übliche wie nicht gerade prickelnde MS Works hinaus. Die Wertschöpfung verschiebt sich sehr langfristig Richtung Integration und Informationsmanagement (Anbindung an WaWi und CRM, Design von Informationsflüssen….). Hier ist Microsoft mit seiner Navision-Linie sehr aggressiv und wird Marktanteile erhalten, meine Meinung. Dito bei Hammerteilen, wie Office Ultimate, die erhebliche Optimierungen im Workflow einleiten können. Das Massen-Brot-und-Butter-Geschäft wird wahrscheinlich derweil unter Druck kommen.

Online Marketing boomt – Analyse Angebot von Web 3.0

Ommmmmm, jetzt wird es esoterisch. Sie müssen dran glauben (bitte doppeldeutig verstehen!). Jedenfalls, wenn Sie sich zu allem fähigen Beratern anvertrauen, welche gerade den Markt heimsuchen. Doch fangen wir erst einmal klein an.

Nach den ganzen Berichterstattungen über gute Umsätze und Geschäftsmöglichkeiten online, stürzen sich gerade Firmen wie die Schmeißfliegen auf vor allem Mittelständler und Hoteliers. Nicht unbedingt die Firmen, welche ein überzeugendes Know-How und erwiesene Erfolge aufweisen. Da gibt es also ein Callcenter, das der Reihe nach mögliche Kunden abklappert. Früher nannte man so etwas Drückerkolonne, heute gibt es immerhin das Telefon. Etwa werden Hotels „Spitzenergebnisse“ unter den Top Ten bei Google versprochen. Das ist nicht weiter schwierig, denn wenn man „Hotel XY Z-Stadt“ in Google eingibt, stehen die meist sowieso schon irgendwo unter den Top Ten. Für sowas reicht ein manueller Eintrag in zwei, drei Suchmaschinen und Branchenverzeichnisse in der Regel aus. Dafür sind dann einige Hunderter fällig.

Dem besagten Hotel bringt es gar nichts. Weil die Suche nach „Hotel XY Z-Stadt“ voraussetzt, dass man das Hotel zumindest dem Namen nach kennt. Sinnvoller wäre eine Platzierung bei „Hotel Z-Stadt“, was die Drückerkolonne in der Regel aber schon nicht mehr hinbekommt. Ergo: Ausgabe für die Katz. Gerade brummen einige Foren vor Meldungen über diese Praktiken. Fähige Suchmaschinenoptimierer sind ebenso entsetzt über das Vorgehen, wie enttäuschte Kunden ihrem Ärger Luft machen.

Witzig dabei: einige dieser Drückerkolonnen werben auf Google mit Adwords auf sehr teuren Positionen, wie gut sie doch ihre Kundschaft unter die Top Ten bringen. In der regulären Ausgabe sind die Firmen selbst dann irgendwo unter ferner liefen zu finden. Die meisten der so wichtigen Incoming Links kommen dabei aus Beschwerden in Foren – auch eine Art, die Seite zu pushen. Wer so etwas selbst einmal überprüfen möchte: siteexplorer.search.yahoo.com .

Kommen wir aber zu den Beratern, welche gerade Mittelständler und größere Firmen heimsuchen. Netter Anzug, Dauergrinsen und bei Bedarf sorgenvolle Miene, wenn die Riesengeschäfte online dem Kunden entgehen könnten. Dazu ein paar schnell angelernte Anglizismen und Schlagworte – Web 2.0, etc – und schon wird losberaten. Das Know How reicht in der Regel, zusammen mit dem schauspielerischen Talent, für einen Auftritt in gute Zeiten, schlechte Zeiten. Gute Zeiten für den Berater, schlechte für den zahlenden Kunden. Auch die klassische Werbeagentur vertickert häufig lieber bunte Flash-Filmchen, als den Umsatz zu steigern.
Daher haben wir uns von Web 3.0 jetzt zu einem Angebot entschlossen.

Sie erhalten von uns eine zweite Meinung. Wenn Sie ein Angebot über Webrealisierungen, Beratung und Online Marketing vorliegen haben, sehen wir mal drauf, rechnen nach und sagen Ihnen, was sinnvoll ist, funktioniert und was nicht.